Friedhelm Schulz, An der Kirche 12, 37574 Einbeck, Germany, CDU, SPD, FDP, PDS, Die Grünen, Pakistan, Israel, Palästina, USA, GUS, China, Bildung, Kunst, Kunsttheorie

Polytechnikum in Afrika  neu Oktober 2013

 

by Prof. Ted Sherarts

Willkommen im Mail-Art-Museum zur billigen Erstarrnis(?)
Das Amt des deutschen Bundespräsidenten wird durch  kindische Medien zur Schießbudenfigur.

Christian Wulff wird inzwischen ärger mit Skandalgeifer beworfen als einst Berlusconi, und zu unrecht

 

Politik und Parteien

Bildungssystem Bildungsproblem, Vorschlag zum Bildungssystem

http://www.parteien-und-politik.de/Software.htm

http://www.parteien-und-politik.de/Software.htm

 

                                     Der Staat, aktualisiert 13. August 2002

60 Jahre Grundgesetz

von Gerold Prauss neu 13. Jan. 2009

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Schwulsein ?? –

ist Verführung und nicht gen-bedingt

Ich bin dort gewesen, ich kenne die Wahrheit

Michael Glatze, einst gefeierter Star der Homosexuellen-Bewegung, erzählt von seiner Veränderung.

http://www.homosexualitaet-veraenderung.de/lebensberichte/michael-glatze-nicht-mehr-schwul

http://www.wnd.com/2007/07/42385/#Uh2lMJsiZCzmukmt.01

Schwulenimage und Schwulennachwuchs

Olympiade

Bei der rasant anschwellenden Aids- und Schwulenscene wächst das Image- und Nachwuchsproblem ganz naturgemäß .  

Verständlich - aber verantwortungslos - versucht das  klug inszenierte naive Outing eines 7 Jahre lang bereits verheirateten Sportlers (!) den Zugriff nun auf die Kinder und Jugendlichen in den Sportverbänden Rußlands und der ganzen Welt.

Nicht Sport sondern Werbung für Homosexualität soll das Motto der kommenden Olympiade, der Schulerziehung und deutscher Weltpolitik sein.

Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Manuela Schwesig ist eine Fehlbesetzung und muss entlassen werden - Bitte nehmen Sie teil mit Ihrer Unterschrift

Kopfschüttel

Schützen wir die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln Deutschlands vor diesen negativen Tendenzen!

http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_f.html

 

- daß sich ein Sportler dafür hergibt, ist mir unverständlich!

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Software für ein Polytechnikum,    gesucht  .....

Ein Projekt für GOOGL?

Ein Studienplatz mit Praxis, Lehre und Forschung

zugleich als bezahlter Job.

Eine neue Dimension!

http://www.parteien-und-politik.de/Software.htm

in dem also jeder Studienplatz zugleich ein bezahlter Arbeitsplatz ist mit einer Honorierung je nach Qualifikationstest, der von jedem jederzeit an überwachten Automaten unter persönlicher Anleitung und Protokoll eines Mentors durchgeführt werden kann.

Das Studieren geschieht zu relativ gleichen Teilen

  1. mit Lernen durch Anhören, Diskutieren und Prüfen von Vorlesungen (Seminaren) in kleinen Gruppen von 5 bis 12 Personen einer festgelegten Lerneinheit (LE).
  2. mit Lernen durch Lehren: Jeder unterrichtet und diskutiert eine bestimmte Lerneinheit, für die er qualifiziert ist, mit einer Gruppe von 5 bis 12 Personen.
  3. mit Lernen durch Praxis. Hier werden Aufträge innerhalb des Polytechnikum (Forschung, Technik, Organisation und Verwaltung) wie entsprechend  auch in der freien Wirtschaft übernommen bzw. erledigt.

Das augenblickliche Wissen der Menschheit muß in kompatible Lerneinheiten geordnet werden, die inhaltlich jeweils in etwa 4 Monaten erarbeitet, verstanden, geprüft und praktiziert werden können und dominoartig an verschiedene andere, weiterführende Lerneinheiten anschließen.

 Die Software für fälschungssichere Prüfungsautomaten dürfte schwierig sein.

Insgesamt bedeutet ein Studienplatz eben auch Arbeitsplatz und Auskommen für jeden und permanente weitere Qualifizierung des Einzelnen wie der Allgemeinheit.

Alles muß sich entsprechend selbst finanzieren und Gewinn abwerfen.

 

© Friedhelm Schulz August 2015

 

Ist jedenfalls tausendmal attraktiver als z.  B. Facebook oder Google

 

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Looking for software for a polytechnic institute

 


in which every place is a paid job with a wage depending on a test that can be taken by anyone at any time with the help of monitored machines under personal guidance of and logging by a mentor.
The study is done in equal proportions:
1. learning through listening, discussing and testing of lectures (seminars) in small groups of 5 to 12 people of a set tutorial.
2. learning by teaching: Everyone teaches and discusses a certain tutorial, for which he is qualified with a group of 5 to 12 people.
3. learning through practice: Here, tasks within the Polytechnic institute (research, technology, organisation and management) will be carried out as is customary in the private sector and the free economy.
Current human knowledge must be arranged into compatible units, which can be developed, understood, verified and practised in about 4 months and connect to various other advanced tutorials in a domino-like fashion.
The software for tamper-proof testing machines would be difficult to create.
Overall, a study place also means job and subsistence for everyone and permanent further qualification of each individual and the general public.
Everything must finance itself while also yielding profits.

© Friedhelm Schulz August 2015

It’s at least a thousand times more attractive than Facebook or Google

 

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Den schwierigsten Job in der Welt hat weiterhin

Wladimir Wladimirowitsch Putin

 

Präsident der Russischen Föderation

 

 

Die deutsche – oft kindische - Polemik in nahezu allen Medien gegen ihn und Rußland, sei es als ein Nachklingen des „Kalten Krieges“, seien die Gründe ethischer und religiöser Art, wenn z.B. unter ihm Mobbing gegen Kirche und Moral unterdrückt wird,

(siehe http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/ in Europa)

sollten nicht zu einem Kriterium gegen eine vernünftige Europapolitik miteinander werden.

 

Russland ist das Standbein für ein christliches, d.h. auch für ein emanzipiertes Europa!

 

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Islam gegen Israel.

neu 16. August, 2013

Die Demonstration gegen Mursi – samt des Fatwa aus Mursis Ministeriums gegen den Journalisten Hamed Abdel-Samad  - war eindeutig echt „Grass-roots movement”, während die gewaltsamen Demonstrationen gegen Mursis Entlassung eindeutig als „Astroturfing“ organisiert sind – und erinnern an die Machtübernahme der Hamas im Gazastreifen.

 

Ob Präsident Obama die islamische Rhetorik durchschaut?

Raketen und Bomben auf Israel führten jedenfalls zu einer radikaleren Islamisierung Ägyptens und Parteinahme in der UNO.

Ob die angestrebte Radikalisierung der Genderideologie für Kleinkinder und Homoehe der „Linken“ in den USA und in Europa,

-         Homosexualität sei modern –

-         die rechte Antwort ist, oder ob islamische Mädchen nun  ihre Kopftücher heraussuchen: schließlich wird es wieder kalt auch im kalten Krieg mit dem Islam – nicht nur in Mali, Somali, Nigeria und Ägypten,

-         eiskalt jedenfalls gegenüber Israel.

-          

Tausend Bomben und Raketen auf Israel mit dem Ziel „möglichst viel Blut und Tote“ – seien es Juden, Christen oder Moslems – fünf Jahre lang, die sind explodiert, Tatsachen, darüber läßt sich nicht mehr verhandeln. Kein Mensch regt sich auf, auch Claudia Roth nicht.

-       Tausend neue Wohnungen in der Wüste und in Ost Jerusalem, - darüber läßt sich verhandeln, man kann sie verkaufen, eintauschen, verschenken oder abreißen. Hierzu weint Claudia und

-       die halbe Welt:

-       Welch schreckliches Elend!

http://www.youtube.com/watch?v=KN4_icGD3PU

-        

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Obama leistet kein diplomatisches Meisterstück, neu Juli 2013

wie er - wohl angesichts seiner Reise nach Berlin - naiv auf den Genderschwindel der Schwulenlobby hereinzufallen scheint, - und wie er den Dieb, Edward Snowden verfolgt, der den Beweis für den Diebstahl von Milliarden Daten seitens der NSA – aber für die USA! – entwendete. Natürlich läßt sich das weltweite Kommunikationsnetz nicht mehr nach Landesgrenzen einteilen, trennen und kontrollieren, wie könnte oder dürfte man sich dabei die Augen verbinden!

-        

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Xi Jinping (59)

Neuer Präsident

http://www.telegraph.co.uk/news/picturegalleries/worldnews/9680530/Chinas-new-leader-Xi-Jinping-and-his-wife-singer-Peng-Liyuan.html

Was im Westen das böse Spiel der Banken und Finanzen ist in China wohl noch die Korruption

Vergrößern Machtwechsel in China: Neuer Staatschef Xi Jinping (l.) und neuer Premierminister Li Keqiang

Machtwechsel in China: Neuer Staatschef Xi Jinping (l.) und neuer Premierminister Li Keqiang

Foto: Reuters

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EZB als Hebel zur Wirtschaftsdurchsichtigkeit und Bankenaufsicht

im Euroeuropa?

- - und schließlich auch Wirtschaftslenkung bzw. Koordinierung.

Es ist unbestreitbar ein langer Weg. Neu 10. 9. 2012

Wo Geld nur mit Geld verdient wird, das man der Wirtschaft entzieht, müßten Geldscheine Junge kriegen. Neu  7.10. 2012

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Schwulennachwuchs mit allen Mitteln,

auf allen Ebenen, in Parteien und Vereinen, in Medien und Internet, in den Kirchen von der Kanzel und nun mittels der Adoption von Kindern.

Kinderschutz

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Putin Neu  7.10

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Ein verstaatlichtes Google?

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http://www.parteien-und-politik.de/Littorio Klubachs Gefangenschaft.PDF

 

http://www.parteien-und-politik.de/Prospero.htm

”Der Sturm” von William Shakespeare

 (Von Joerg Romah)ein neuer Glaube?

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Syrien neu 21. Sept. 2013

Nachher ist man klüger. Aber immerhin!  Neu Mai 2012

Wenn alle Soldaten und Helfer in Afghanistan und im Irak als erstes die Landessprache erlernt hätten, hätte deren Gegenwart sofort auch eine deutlichere Einbeziehung der Länder und Leute in die Weltgemeinschaft bedeutet: „Amerika kennt uns.“

So gilt auch für den Lernprozeß im Zusammenhang mit Griechenland, daß Etateinblicke aller EU- und Euroländer möglich sein müßten, um reagieren zu können, noch bevor sie von den Ratingagenturen veröffentlicht werden und damit zu Finanzspekulationen zum Schaden der Bevölkerung mißbraucht werden können.

Science to find the gaps (Marktlücken ) in the market ? Neu Juni 2012

warum sollte nicht ein (EU-gefördertes) staatliches Forschungs- und Lehramt an allen Universitäten denkbar sein, das für strukturschwache Gebiete und Nationen, entsprechende und profitable Industrien entwirft und auch realisiert, also Arbeitsplätze schafft und Prosperität fördert, die später immer noch profitabel  wieder privatisiert werden können,

 

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Rechts als Identität

Bombardiert von kleinauf,  daß der böse Westen ein faschistoides Gebilde sei, - untermauert von der westlichen subversiven Linkskritik, will man mit der Vereinigung genau das werden, was und wie es in der DDR kritisiert wurde.

Oslo neu 19. April 2012

Gehört der Islam zu Deutschland?

neu 19. April 2012

Islam ist nicht nur Religion sondern ist ein Machtkonstrukt nach den Regeln von Koran und Scharia, - und ist damit verfassungsfeindlich.

Im Islam ist der Glaube grundsätzlich instrumentalisiert zur Legitimierung der jeweiligen Macht.


Frühere Themen

Friedhelm Schulz, An der Kirche 12, 37574 Einbeck, Germany Übersicht über weitere Seiten,    Kunsttheorie,    Theorie und Konzept des Museums, antimodern.htm

www.deutschland.de DIE CHARTA DER GRUNDRECHTE DER EUROPÄISCHEN UNION

Das Böckenförde Paradox, neu am 11. Sept. 2011

 

Mal vorweggenommen, daß Aggression immer auch Verständnis und Angleichung antizipiert, wenn nicht sogar Liebe, dann war der 11. Sept. 2001 ein Akt von Globalisierung auch der islamischen Welt und eben nicht ein Akt von oder für Islamisierung der freien Welt, wenn von den Akteuren auch als solcher gedacht und geplant.

Das kann dann auch gelten für den kriminellen Terror, der zivilisierte Verhältnisse z.B. in Afghanistan und im Irak verhindern will und der ganz im Gegenteil der denkträgen Publizistik des „bösen Westens“ besonders Europas leider bislang erfolgreich einredet, daß Afghanen und Iraker für zivilisierte Verhältnisse nicht fähig seien und sich derart rechtfertigt.

 

Daß, wie, wann, wo und warum kriminelle Islamisten mit ihren Weltmachtsphantasien darauf ihr blutiges Süppchen kochen mit der Rechtfertigung, daß doch die Polizei die Ursache aller Kriminalität und das eigentliche Übel sei, weil sie dies verhindern will, gehört wohl mit zum weltweiten Prozeß der Globalisierung mit dem ganz neuen Problem des Individuums und einzelner Völker, Kulturen und Religionen, sich jeweils darin einzuordnen.

Vernunft statt Futterneid aus dem Reich der Mitte

WenJiaBao

 

Wenige Milliarden investiert in ertragreiche Industrien, z.B. Elektroautos, Sonnenenergie, Reedereien usw. mit Arbeitskräften, Profit, staatlichen Steuereinnahmen, Gewinn und Amortisierung nach absehbarer Zeit, sind jedenfalls eher vertretbar, als viele und endlos viele Milliarden versenkt in ein bodenloses Bankenfass gewissenloser, korrupter Spekulanten.

Frühere Themen

Künstler des 20. Jahrhundert aktualisiert am 10 Febr. 2011
Artistslist of the 20th. century
Richtig-Falsch und Gut-Böse

Die ost-westliche Wertegemeinschaft.

Gegner des Terrors

gegen den Terror mit dem Ziel der Entmündigung des Menschen.

 

Menschenrecht, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und die Würde des Menschen steht heute gegen Unterwerfung und Entmündigung des Menschen.

Frühere Themen

Aktiv gegen den Terror

Please open with Explorer or Firefox

 

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Palästinenser-Präsident Mahmoud Abbas ist zuversichtlich, dass ein souveräner Palästinenserstaat im September weltweit anerkannt wird. Auch Staaten, die bisher skeptisch seien wie Frankreich oder Großbritannien, würden „Palästina“ akzeptieren, sagte Abbas in einem Interview mit der palästinensischen Tageszeitung Al-Ayam.

 

Ob damit auch ein Krieg und Terror gegen Israel und Jerusalem akzeptiert wird, ist wohl zu bezweifeln.

Und die Scharfmacher auf der Seite der Palästinenser werden kaum eine friedliche Entwicklung der Palästinenser dulden oder gar fördern.

FS

 

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Der Orient neu 29. März 2011

 

Ob Einsicht im Islam denkbar ist,

 

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Advent Europa 1. Dez. 2009

 

Deutsche Wahlen 2009

Wessen Psyche will man mit 750 Milliarden kitzeln oder dämpfen, wie man einen bissigen Hund, der selbst ohne Vernunft ist, mit einem Knochen auf den vernünftigen Weg lockt?

Sind es die Medien, die Ratingagenturen, die Börsenbänker, die Zocker, die Banken???

Juni 2010 (www.egge.net)

Afghanistan, Afghanistan, neu Jan. 2010

Wie Afghanen und Iraker in ganz Europa mit zivilisierten Verhältnissen blendend zurechtkommen, auch wenn, oder gerade weil sie dabei die USA- und EU-Strategie in ihrem Heimatland kritisieren oder verteidigen, - wie die meisten anderen Moslems nicht anders - , warum nicht auch die Afghanen in Afghanistan und die Iraker im Irak, wie der gute Scholl-Latour, wie die „Linke“ in Deutschland und manch andere USA-Kritiker behaupten- , als sei Tradition und Vergangenheit eine unheilbare Geisteskrankheit, - zivilisierte Verhältnisse, die sich in Europa ja auch erst seit 1945 unter der Vormundschaft der USA durchgesetzt haben

Natürlich wird sich vor Ort der kleine ungebildete Staatsbürger, - Mann oder Frau - der jeweiligen Machtstruktur unterordnen, wenn er zum Überleben anders keine andere Alternative hat, wie ungeschminkt sich der despotische Machtanspruch von Wenigen durch unmenschlichen Terror und Korruption und wie verdeckt auch immer er sich durch religiöse, kulturelle oder auch demokratische Strukturen legitimiert.

Solcher Despotismus weicht nur der Gewalt und verliert bei einem bestimmten Grad von Allgemeinbildung auch den Boden, den Despotismus zu rechtfertigen., - sei es religiös, kulturell oder nationalistisch. FS.

 

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Hundert Tage Obama,

 

Der Dalai Lama,

einst antikommunistische Galionsfigur und der bunter Vogel im Westen, gießt kräftig Öl ins Feuer.

Das Feuer sind die Seperationsbestrebungen seiner Mönche in West-Tibet, einer einst absurden menschenfeindlichen theokratischen Sekte des Buddhismus mit Sklaverei, Despotismus, Analphetismus und primitivster Rechts- und Lebensart.

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Barack Hussein Obama.

Das größte Kompliment, das sich die USA machen konnten!

 

Eine Lichtgestalt in der Krise

 

Globalisierung, Weltraumforschung, Überwindung aller Ideologien in der Welt, Afghanistan, Irak, Terrorismus, Massensterben in Afrika, Kongo, Zimbawne, Völkermord in Darfur, Raketen im Gaza gegen Israel, drohende Atombomben in Korea und im Iran, weltweiter Terror, weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise,  - - die entsprechende Pentagonliste wird sicher 1000 Seiten und mehr erreichen, -

d.h.: kein Mensch und keine Regierung der Welt könnte alle Erwartungen erfüllen, die mit der sensationellen Präsidentenwahl zu blühen begannen. Nur die Weltgemeinschaft gemeinsam hat da mit Gottes Hilfe eine Chance.

 

 

 

 

 

 

Die Spreu trennt sich vom Weizen,neu Jan. 2009

was sich nicht allein im Verhältnis zu Israel zeigt, sondern gegenüber Frieden und zivilisierte Verhältnisse überhaupt.

Arbeitsteilung im Gazastreifen also mit unterschiedlichen Intentionen

 

Hamas und Hisbollah organisieren Waffen, Krieg und die Indoktrination und Entmündigung der Bevölkerung, während UNO und EU sich um die Ernährung kümmern.

Israel versucht keine Zivilisten zu treffen und zu töten,

Hamas und Hisbollah möglichst viele.

Israel, die UNO und die EU wollen Frieden;

Hamas und Hisbollah wollen Krieg

Ohne George Walker Bush und Toni Blair würden heute wahrscheinlich wieder Raketen auch aus dem Irak auf Israel fliegen und womöglich auch aus dem Iran.

Auch Christen in großer Bedrängnis

Dokumentation 2008

 

Der Orient neu 29. März 2011

http://www.stern.de/politik/ausland/der-westen-und-die-aegyptenkrise-es-ist-beschaemend-1650557-infographic.html

 

Ob die Einsicht im Islam denkbar ist,

daß es vernünftiger, menschlicher und zivilisierter ist, wenn ein Regierungschef durch freie Wahlen statt durch Volksaufstand und Bürgerkrieg abtritt und ein Wechsel stattfindet, daß es der Regierungschef als Despot bewirkt, der aus Menschen unmündige Untertanen und aus diesen dann Menschen 2. Klasse macht und aus den Frauen und Kindern dressierte Haustiere?

Israel hofft darauf, - wie auch W. Bush davon ausging, - ist aber skeptisch.

 

Frühere Themen

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Die Ära Bush

ist ohne Zweifel eine einzigartige, was auch seine ärgsten Gegner und Kritiker, besonders aus dem Lager der streng atheistischen Europäer und US-Amerikaner inzwischen eingestehen müßten. Weltweit jedoch, besonders in Asien und in den islamischen Ländern, eingeschlossen die Bevölkerung im Irak, Iran, Afghanistan ist die Welt zu seiner Zeit sowohl begrifflich wie weltanschaulich mit dem Blick zu den USA zusammengerückt, wie nie in der Menschheitsgeschichte. Wohl noch nie bekam ein amerikanischer Präsident von einer anderen als christlichen Religion und von seinem politischen Gegenspieler ein theologisches Statement zugesandt.

Um George Walker Bush als einen großen Präsidenten der Neuzeit zu verstehen und zu erkennen, wenn man will oder kann,

 

gehört allerdings das Gegenteil einer Art von Zustimmung, wie sie durch sog. charismatische Ausstrahlung erzeugt wird, sei diese nun angeboren genial oder gekonnt gelernt, strategisch und rhetorisch –oder gar erzwungen. Jedenfalls grundsätzlich anderer Art, wie sie z.B. der Gegenspieler von Bush, Saddam Hussein bei seinen Anhängern im eigenen Land oder ganz Europa „erzeugen“ bzw. herstellen konnte.

Entsprechend explizit wie natürlich auch implizit ist dann auch solches Verhalten immer zugleich ein Appell und ein Sich-Ausliefern an die Kompetenz, Vernunft und Verantwortung des Anderen mit allen realen und theoretischen Risiken.

So war der 2. Irakkrieg mehr noch als der Einmarsch in Afghanistan

absolut gerechtfertigt, verstehbar und verständlich, nachdem

Saddam Hussein dabei war, sich sowohl von den Auflagen und Sanktionen des Waffenstillstands zu verabschieden, um dann auch mit Hilfe von Ölmilliarden sein Bestreben nach den ABC-Waffen zu verwirklichen. Es drohte jedenfalls wie heute im Iran mit dem Irak unter Saddam eine weitere und zudem unberechenbare wie gewissenlose Atommacht. Für Israel jedenfalls existenzgefährdend.

Der zweite Irakkrieg und damit auch diese Gefahr war denn auch in wenigen Tagen entschieden. Daß man nach dem Krieg keine Beweise für solche Absichten fand, besagt ja nicht, daß sie nicht bestanden oder rechtzeitig beseitigt wurden. Dieser präventive Anlaß war weder ein Irrtum noch eine Lüge, wie es die Bushgegner bis heute behaupten.

Der eigentliche Anlaß, der Kampf gegen den weltweiten Terror, und keiner wird behaupten können, daß das Saddam-Regime kein Terrorregime war, daß eben entgegen aller Menschenrechte Terror eben nicht auf die Freiheit, Vernunft und Verantwortung des Anderen sondern auf Unterwerfung und Verfügbarkeit setzt, um damit eigene Macht auszuüben, begann nach dem 2. Irakkrieg gegen viele Gruppen von Terroristen wie die Al-Kaida, Taliban, Hamas usw. die nach dem Irakkrieg dieses entstandene „Terrorvakuum“ mit der jeweils eigenen Despotie ausfüllen wollen.

 

Und bei diesem Kampf gegen den inzwischen weltweit aktiven und organisierten Terror eines machtpolitisch interpretierten und organisierten Islams einiger Außenseiter im Gefolge von Ben-Laden ist das Verhalten der Bushadministration für einen Europäer allerdings schwer verständlich. Einerseits hat die Geschichte der USA als Tradition vom sog. wilden Westen über den Bürgerkrieg, der Sklaventradition und Befreiung, über den Rassismus von Ku Klucks Klan, den Bandenkriegen in Chicago und New-York bis zum weltweiten Kampf gegen den deutschen Faschismus, der kommunistischen Ideologie und nun gegen den weltweiten Terror zu einem ganz anderen Verhältnis zum bürgerlichen Strafgesetzbuch geführt, als es in Europa und insbesondere in den nah- und fernöstlichen Ländern der Fall ist, wo Rechtsicherheit eben ursprünglich nicht individuelle Befreiung und eigene Verantwortung sondern ebenfalls Fremdbestimmung bedeutet, die uns nach dem 2. Weltkrieg unter der Vormundschaft der USA mehr oder weniger quasi von Oben verordnet wurde.

 

In den acht Jahren der Präsidentschaft von G.W. Bush wuchs jedenfalls die Welt global zu einem fast familiären Miteinander zusammen, zum Miteinander des freien Handels und der wirtschaftlichen Entwicklung, - mehr als je in der menschlichen Entwicklung, eben weil G.W. Bush mehr als Mensch, denn als Institution der größten Weltmacht auftrat, eine ungedankte Qualität, - was ihm besonders die obrigkeitsorientierten Deutschen als Schwäche ankreideten, und trotz solcher Kritik aus Germany wuchs die Welt zu einem Miteinander zusammen gegen den sinnlosen Terror gegen Aids und Volkskrankheiten wie auch gegen Umweltschäden und Wirtschaftskrise, und damit zu einem mehr und mehr gemeinsamen Bewußtsein.

FS

 

 

 

 

 

 

EM und Olympia 2008(neu 29. Juni, 2008)

 

In Berlin strömten Deutsche und Türken, Männer und Frauen, Ossis und Wessis gemeinsam zur Festmeile um gemeinsam das Event zu feiern.

Geht es bei der Olympiade in China nun um die wahre Lehre einer obskuren buddhistishen Sekte, die niemand in China verbieten oder hindern will, oder geht es um den bunten Vogel, den Dalai Lama,, ein im Westen aufgebautes Relikt noch aus dem kalten Krieg, der sich ohne Zweifel prächtig entwickelt hat. Geht es um die Abspaltung Tibets?

Geht es um die wahre Demokratie?

Werden nicht gottlob auch im demokratischen Westen die eigentlichen Politiker der EU oder der Länder in den Ministerien nicht ebenfalls nach pragmatisch mehr oder weniger vernünftig ernannt als gewählt? In den oberen Etagen der Industrie ohnehin

Man kann doch nicht mit zweierlei Maß messen, man kann heute China doch nicht vergleichen mit den despotischen Regimen im Nahen Osten oder Afrika. Alles ist im Aufbau.

 

Heißen wir die Chinesen, fast EinViertel der Weltgemeinschaft willkommen!

 

Bildungsdebatte in Deutschland: (neu 29. mai, 2008)

Immer weniger Kinder, - und die Wenigen immer schlechter gebildet.

Man versucht neue Konzepte für die nächste Generation; aber leider kann man die jetzt Lebenden nicht einfach in den Müll werfen. Die sind es nämlich, die den Kindern der nächsten Generation das Sprechen und Denken beibringen, so daß die Kinder dann eben einen Satz mit Nebensatz weder verstehen noch selbst denken und formulieren können.

So zieht z.B. unser einstiger Außenminister Fischer mit seinem schlichten Gemüt noch immer durch die Lande mit der Vorstellung, daß es die Amerikaner sind, die die Terroranschläge in Afghanistan oder im Irak verursachen und zu verantworten haben, und die täglichen Hamasraketen auf Israel von Israel verursacht sind.

Und das Volk und insbesondere die Jugend betet dies nach.

So verbreitet das deutsche Bildungsfernsehen „Phönix“ (vorgestern noch), daß es ein Verbrechen sei, den Urwaldindianern das Lesen und Schreiben beizubringen. Und daß man, wie es auch der gute Peter Scholl-Latour vertritt, die eingeborenen Wilden in den islamischen Länder wie auch im Tibet im vormittelalterlichen Zustand belassen sollte und das jede Emanzipation ein kultureller Völkermord sei.

Entsprechend sind es dann auch in unseren Schulen die Kinder, die die schlechten Zensuren bekommen. Siehe auch

Frühere Themen

Ein islamistisches Großmaul auf dem Ölfaß. Neu 17.August, 2007

 

Putin hat den schwierigsten Job der Welt.

Ob er die Bombe im Iran verhindern kann?

Der russische Präsident hat dem US-Präsidenten die Schaffung eines gemeinsamen Raketenschilds in Europa vorgeschlagen. Dafür sollte eine Radarstation in Russland errichtet werden. Bush spricht von “starker Übereinstimmung”.

Daß der Kosovo zivilisiert und bei Serbien bleiben und Europa nicht noch ein weiteres Steinzeitgebilde akzeptieren sollte, wo das Verhältnis von Recht und Gewalt zum Staat von Chaoten und ferngelenkten Fundamentalisten bestimmt wird, ist nur vernünftig.

 

Friedensverhandlungen Annapolis, neu, Dez. 2007

 

Nicht nur ein Phototermin: Abbas (l.), Bush (m.) und Olmert

Seit 50 Jahren werden die Palästinenser mißbraucht, um ein Argument zu behalten gegen die Existenz Israels, - und sie ließen sich mißbrauchen, vorher bereits instrumentalisiert für und gegen den Faschismus, wie auch für und gegen den Kommunismus oder Kapitalismus.

 

 

Heute sind es fanatisch ideologisierte Koranschulen, Islamsekten und Steinzeitdespoten, die mit Mord und Marodieren die Welt in Angst und Schrecken versetzen, die sich über Ölgelder, Rauschgift und Spenden finanzieren und in ihrem Verhältnis zu jedem Rechtstaat und zu jeder Zivilisation zur organisierten Kriminalität gehören.

 

Verschlagen argumentiert der Terror, daß die USA, der sog. Westen und Israel Ursache des Terrors sei, wohinter die alte Erfahrung und Spekulation steht, daß sich der gemeine Mann demjenigen anschließen und unterordnen wird, der die Obermacht gewinnt, weswegen Friede mit Israel, mit den USA und der zivilisierten Welt als das Böse schlechthin verhindert, bekämpft und erschwert wird, - wie im Nahen-Osten, im Irak, im Sudan, in Afghanistan, in Tschetschenien und Pakistan.

Das an solcher Willfahrigkeit gewohnte naivgläubige bzw. ungläubige Europa ist denn auch das Nahziel für einen solchen islamischen Steinzeitdespotismus, dem gegenüber man mit freundlichem Reden und Nachgeben die eigene Haut zu retten versucht.

 

Soweit Koran und Dschihad als Legitimation für derart Drohung, Terror, Gewalt, als Legitimation für Selbst- und Lynchjustiz ausgelegt wird und ungestraft ausgelegt werden darf, solange werden gegen solche Kriminalität keine guten Worte wirken, wenn dahinter keine glaubhafte Gegengewalt steht, wie gegen jede andere Kriminalität auch. So sind es bislang in der Hauptsache die Amerikaner mit dem realistischen Weitblick, die an dieser schmutzigen Front ihren Kopf für uns hinhalten.

 

 

Frühere Themen

 

War der Irakkrieg ein Fehler,

wie es Deutschen Medien und Wissenschaftler noch immer propagieren?

Die Lösung im Nahen Osten kann ebenfalls doch nur darin bestehen, daß auch dort zivilisierte Verhältnisse einziehen, und niemals darin, daß sich verschiedene Konfessionen und Parteien gegenseitig bewaffnen, bekämpfen und unterdrücken, - wie immer dies auch gerechtfertigt wird. Wer keine Gewaltenteilung will, seien es deutsche Politikwissenschaftler, die von demokratisch legitimierten Hamas sprechen, oder seien es Alkaida, Hisbollah oder Taliban, sie alle  propagieren Chaos und Terror.

Neu 20. Juni, 2007

Zivilisierte Verhältnisse gegen bewaffnetes Chaos

in Afghanistan, im Irak und nun in der Westbank. Und umgekehrt im Gaza-Streifen – finanziert vom Iran. Jedenfalls solange der Staat nicht das Gewaltmonopol besitzt, und solange die einzelnen Parteien sich gegeneinander bewaffnen und bekämpfen, kann man nicht von demokratischen Verhältnissen sprechen.

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Der Medienkrieg des islamistischen Terrors

 Frühere Themen

Condoleezza Rice

 

Fehlende Selbstreflexion der Deutschen in ihrem Verhältnis zum Terror

 

Wie im Irak, in Palästina, im Libanon, in Tschetschenien und Afghanistan der menschenverachtende Terror, will nicht anders auch der türkische Staatsbürger, Murat Kurnaz, den Rechtsstaat als Idee und Realität mit Hilfe der Medien vorführen.

 

 

Und nicht nur den deutschen Rechtsstaat.

Und die deutschen Medien insbesondere, für die das Gewaltmonopol des Staates seit der NS-Vergangenheit ohnehin etwas Fragwürdiges geblieben zu sein scheint, werden wohl erst dann reflektieren, wenn sich auch in Deutschland unter solchem Medienschatten zuerst verschiedene islamische Parteien gegeneinander bewaffnen und wenn dann einzelne Parteien mit Raketen Frankreich und Polen angreifen, wie gestern drei verschiedene Fraktionen der Hamas Israel angriffen, - was in den deutschen Medien überhaupt keinen Bericht wert war, - und wenn dann Zustände auch in Europa drohen, wie wir sie heute im Irak erleben – aber noch immer als Schuld der Amerikaner definiert bekommen, erst dann wird man nach der Gewalt des Staates rufen, wie einst im Fall der RAF.

FS

 

Frühere Themen

Neue Einsichten zu AKWs? Neu 3. April 2011

„Deutschland schafft sich ab,“

Christian Wulff

Die Spreu trennt sich vom Weizen

Die Ära Bush Jan.2009

Tandem Medwedew-Putin Neu Pfingsten 2008

Papst Benedict XVI vor der UNO

Prosperierendes Tibet (Neu 29.März 2008)

Willkommen Dimitri Medwedew!

Kosovo=Unabhängig

Willkommen  Nicolas Sarkozy!

Hu Jintao,  George W. Bush,  Merkel, Blair, Manmohan Singh, Vladimir Putin,Vier Jahre Probleme im Irak

Rechtsstaat oder Despotie

Futter für die Wadenbeißer. 11.12.06

Wer dazu neigt, dem Terror durch Fügsamkeit zu entgehen -24. Nov. 06

Angst vor einer Islamisierung Europas, 10. 11. 06

Ministerpräsident Wen Jiabao und Papst Benedikt XVI.,

Deutsche Rhetorik gegen Bush zum 11. Sept.

Siegt der Terror im Nahen Osten?

Merkwürdige Allianzen in Nah-Ost, 31. Juli, 2006

Bildungsmangel und Armut als Gefahr für den Weltfrieden

Die rhetorische Falle des Terrors

Verzweifelter Terror im Irak.

Verzweiflungsschrei gegen Zweitrangigkeit. Stichworte zur weiteren Analyse.

Wünsche an die Kanzlerin und Dr. Franz Josef Jung.

Menschenrechte für eine Bombe?

Die große Schwester in Berlin, Dez. 2005

Die Neue Linke.

Die USA weiter Vormund der UNO

Eine Wende in der Europäischen Außenpolitik???

Im Irak behaupten die Terroristen: „Wir kontrollieren Bagdad.“

Europa in der Krise? Angela Merkel.

Angst der Moslems und Angst vor Moslems in Deutschland

Der alte Islam in der Neuen Welt.

Gedanken zum Öffentlichen des Religiösen allgemein.

Benedikt XVI, Gratulation!

Das „Weiße Haus“ in Europa

Terroristen und Wadenbeißer gegen die Giganten.

Bushdeklaration Jan. 2005

Die EU, ein Riesenbaby als Medienmacht.

11. Sept. 04, Bush im Nahen Osten, Putin in Asien

Hartz IV: Verwaltung von Bildungsmangel und Arbeitsplatzmangel“25, August, 2004

Willkommen

Zypern, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, die Slowakische Republik und Slowenien am 1. Mai 2004 !!!!! und wir hoffen und beten, dass in absehbarer Zeit auch die GUS und China durch Bildung, Menschenrechte und Wohlstand die gleiche Qualität und Attraktivität erreicht wie die EU

 

US-Wahlen in Germany 17. Juli 2004
Futter für Wadenbeißer.“

 

Diskussion um den Beitritt der Türkei.

Rantisi, Who are the leaders of mainstream  30. April, 2004

Rückzug der Koalitionstruppen aus dem Irak??Wer will das??31.3.2004

Der 11. März 2004 in Madrid,

Das große Wahljahr 2004, Bush und Putin. 15. Feb. 2004

Gratulation der Koalition vieler Nationen im Irak, zu der jetzt endgültig auch der freie Irak selbst gehört!

The Error of Terror, neu 11./ Sept.. 03  Stand 4. Okt. 03/7.-15. Dez..03 ,2. Febr. 04

Wenn Arafat seine eigenen Leute opfert, Selbstmord machen läßt und unschuldige Israelis tötet und den Friedensprozess bewusst verhindert und zwar nur für seine Karriere, dann ist das schlimmer als Mafia. Vielleicht gab es einst bei den Inkas ähnliche Verirrung.

Der Weg in die Wirklichkeit für den Nahen Osten, nicht nur für den Irak.15.Mai,2003

Ein neues Irak, die Hoffnung im Nahen Osten.

Weltordnung,  7. April, 2003; (Rechtsstaat, Dezisionismus und Religiösität 9. April. 2003), Der rhetorische Esel 14.4.2003

We hope, Iraq will chance into a country, as free, reach and peacefully as Germany behind the war.

Frau Angela Merkel und die deutschen Journalisten, 30. März, 2003

Friedens- oder Kriegsdemonstrationen, Diskussionen, Parteien 24. März, 03

Die dunkle Seite der Friedensdemonstrationen: Vereinfachungen, Verteufelungen, Spaltungen, Gedankenlosigkeit; aber trotzdem ein Signal einer neuen Welt

Blair- und Bushrede am 17. März, 03, .

Irak-Krise, der UN-Sicherheitsrat am 7. März 2003/11. März, 2003,

German (or Irak) as a problem 9.Feb.2003

Die Antikriegsdemonstration 16. Febr. 2003, 24. Febr. 2003, 5. März 2003

Drei Tage in Paris 9.Feb.2003

Irak, Die wohl teuerste Polizeiaktion der Weltgeschichte. 25. Jan. 03 Die Bush-Rede am 28. Jan. 2003.

Soll die Türkei in die EU? Bedenken vom Altbundeskanzler Helmut Schmidt und eine Entgegnung

Moskau und der Terror vom 23. Oktober 2002.

Dummheit, Kriminalität und Geltungstrieb mit den Instrumenten „Linke Dialektik“ und „moderne Waffen“ führen zur Selbstüberschätzung: ein Wesensmerkmal der Dummheit mit der Folge, dass man glaubt, das Leben des anderen Menschen ohne Waffen verachten und vernichten zu dürfen. Dabei ist Terror und Erpressung nichts anderes, als dass man – wie jeder Dieb - den Glauben, das Vertrauen und die Humanität des anderen zum eigenen Vorteil ausnutzt, nur als Schwäche und als die eigene Chance sieht.

 

Es ist nicht Gott, der mit Betrug, Lüge, Mord und Selbstmord einen Gottesstaat gründen will.

 

 

German elections. German Problems:

Der 11. September 2002: Terror turns at the end against the terrorists, and we hope also against terrorism.

Die Rede von Georg W. Bush (7. Augsust, 2002), Analyse und Lösung des Palästinakonfliktes.

Georg W. Bush in Berlin und das statistische Ego.20. Mai 2002

 Die einzige Lösung des Israel–Palästina-Konflikts. 3. Mai 2002

Die beiden mächtigsten Männer der Welt – neben Bush, Putin und Jiang Zemin, 14. April, 2002 in Berlin

Der Nahe Osten 2. April 2002/ 7. April 2002

 

Themen

 

What about Germany

Die mächtigsten Männer der Welt – neben Bush, Putin und Jiang Zemin

14. April, 2002 in Berlin

Der Nahe Osten 2. April 2002/ 7. April 2002

PDS und Bush,

Bush, Barak und das heilige Land.

Milosovic vor Gericht

Was soll man tun mit gefangenen Al Kaida-Selbstmordterroristen

Rot-Roter Senat in Berlin

Berlinwahl,

Afghanistan; Islam und Christentum
Islam und Christenheit,
der Islam und der Westen
Selbstmordattentate in Israel
und nun in New York

 Mazedonien, Tetowo.
Kapital, Globalisierung, Fundamentalismus und Terrorismus: Chance und Hinderniss für die Vernunft.

Der Staat
SPD
CDU 
FDP und die Bäckerburschen  1997 

Möllemann muß mal nachdenken! 3. Juni 2002
PDS  Brief an Petra Pau, 1999 
Putin und Bush 16. Feb. 2001 
Putin und Jiang Zemin
Kosovo, Kostunica und Djindjic
Nizza , 16. Dez. 2000 
Kosovo Kosovo
Kosovo geschichtlich,  auch  mit den Augen der "Wildcats"
Selbstmordattentate in Israel
Milosevic

1993 Afghanistan
September 11. 2001
Okt. 7. 01, der Gegenschlag
Das Selbstmordattentat als logisches Problem.
Eitelkeit und verletzte Eitelkeit als Identität.
Zivilisiertes  Miteinander
aller Nationen- auch des Islams.
 Was ist Gott?
 

Demokratie und Obrigkeit
Entwicklung in Religion und Politik seit 630 n.Chr.

Abschnitt 2
Dschihad
Römerbrief
Das Paradies im Islam
Ein logisches Problem  
 
 



Kritik an den Nahostkommentaren

Ich vermisse in den Kommentaren zu den geschehenen und angedrohten Selbstmordattentaten in Israel jede Anteilnahme für die Attentäter selbst. Es sind schließlich noch Kinder, die zum Selbstmord regelrecht erzogen werden und durch falsche theologische Behauptungen indoktriniert und durch finanzielle Versprechungen an die Familien motiviert und dann durch einen unmenschlichen Zwang schließlich zum Selbstmord kommen.
Die Vorstellung, als könne man Gott zwingen, für die kindlichen Opfer solcher Strategie im Himmel einen besonderen Logenplatz bereitzustellen, ist ja ein Irrtum. Gott will keine Menschenopfer. Gott läßt sich nicht zwingen und Gott ist kein Automat.
Mit jedem Selbstmord verbreitet sich Blindheit für die derart rein strategisch instrumentalisierten Menschenkinder und deren schreckliche Situation in der letzten Sekunde ihres Lebens.
Mit jedem Selbstmord verbreitet sich derart Unmenschlichkeit auf beiden politischen Seiten des Konflikts.

Die Pädagogen, die sich fälschlich islamisch nennen, - denn auch Mohammed hat und hätte niemals solchen Mißbrauch von Kindern und Menschenleben gefordert, gepredigt und geduldet, - stellen derart den scheinbar „modernen" Islam vor den Augen aller Welt als eine Unmenschlichkeit dar.

Friedhelm Schulz,

Neu: Bush, Barak und das heilige Land.

Die Palästinenser, geil auf Wichtigkeit und Publicity, die Hamas und ihre Führer hoffen auf den großen islamischen Weltkrieg durch Bush und hoffen auf den Konflikt Europas mit den USA.

Wie leicht und gnadenlos sie ihre Kinder, Freunde und Schüler dafür in den Tod schicken. Sind dies Lehrer, die ihre Kinder erziehen dürfen.

Sind dies vernünftige Menschen, die einen Staat gründen können, mit dem man verhandeln und Verträge schließen kann?

Weder sie selbst noch Jordanien könnte die Rolle des Vormunds über den Irrsinn spielen. 

Und Israel? Gibt es dort keinen Psychologen? Israel reagiert nicht weise, als gäbe es einen starken Gott, sondern sie reagieren, wie sie reagieren sollen, dass sowohl Bush wie Barak schmutzige Hände bekommen.

Natürlich wissen die Hintermänner und Finanziers der Terroristen, mit welcher „pädagogischen“ Rachesystematik Israel reagiert – und ja wohl auch reagieren soll, um selbst das Gesicht und die weltweite Sympathie zu verlieren. 

Man muß alle Seiten objektiv und glaubwürdig informieren. Ein mehrsprachiger Infosatelit ist besser und billiger als tausend Gegenschläge und besser als ein Krieg gegen Irak und Iran. Man muß international die unmenschlichen Selbstmörderschulen ächten und verbieten. 

Statt durch Intrige, Hass, Neid, Unrecht, Mord, Totschlag und Krieg verunziert könnte das heilige Land längst eine von aller Welt besuchte und bewunderte Perle von Frieden, Weisheit und Wohlstand sein.

Friedhelm Schulz 

3. April 2002 / 8. April 2002

Konsens oder Terrorismus im nahen Osten

Fügen Sie sich !

Das Innenleben eines Selbstmordterroristen

Von der Welt ausgehalten, von der Bildung vernachlässigt, von Bin Laden zu einem islamistischen Stolz und Herorismus verführt, sicher auch Arafat selbst, fühlen sich die Palästinenser im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit wichtig und bereits durch dieses Rampenlicht selbst bestätigt. Aufregende Zeiten für die Jugendlichen. Öffentlichkeit soll instrumentalisiert werden. Der Kampf um Land als Kampf für Gott ausgegeben. Als wenn Gott nicht alles gehört. Hat der Islam keinen Theologen, der nicht schlauer sein will, als Gott selbst. Neben der ganz gewöhnlichen Mechanik von Terror und Erpressung, von Despotismus und Diktatur durch Mord und Willkür auch gegen die eigenen Leute, soll der Ekel der Weltbevölkerung vor den barbarischen Menschenopfern der Moslems in unserem so hoffnungsvoll begonnenen Jahrhundert zu einem blinden Nachgeben der politischen Vernunft führen. Insgesamt aber sehen wir das Spektakel eines Unmündigen, vielleicht eines Babys, dass man nicht einfach totschlagen kann, wenn es schreit. Hat das mündige Israel keinen Soziologen und Psychologen?

Die kosmopolitische Prädistination des Urjüdischen als die Mutter auch des christlichen wie des islamischen Glaubens passt natürlich schlecht zu der nationalen militärischen Rigorosität Scharons.

Aber soll Israel Terror gegen sich einfach dulden und die Grenzen für Terroristen einfach öffnen?

Westliche Politiker (und auch die Journalisten), die es gerne als Erfolg verbucht hätten, die Palästinenser zur Vernunft gebracht zu haben, sind enttäuscht, denn das Problem als psychologisches und soziologisches ist in der Tat schwierig, und sie neigen dazu, die Schuld am Versagen anderen zu geben. Die Palästinenser scheint man eher als schuldunfähig weil unmündig zu halten, nur noch als bemitleidungswürdig.

Was wäre, wenn Israel und die Pälästinenser Staaten der USA wären? Ganz sicher würden zuerst Selbstmörderschulen und Menschenopfer als Unmenschlichkeit verboten und nicht minder rigoros bekämpft und ausgeräuchert und Schulpflicht für alle Analphabeten eingeführt. Bush sollte sich jeden Tag an die Minute erinnern, als er am 11. Sept. 01 vom Terror gegen das eigene Land erfuhr. Er befand sich in einer Grundschule mit einem großen Versprechen!

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Die einzige Lösung des Israel–Palästina-Konflikts.

 

Ein bißchen Redlichkeit und Verstand ist schon notwendig.

 

Ob Arafat dazu willens und fähig ist, kann ich nicht sagen.

Wenn beide friedlich nebeneinander existieren, dann leben sie auch miteinander. Für Palästina wäre dieses der schnellste Weg, zu einem reichen, demokratischen und technisch hochentwickelten Land zu werden und würde mit Israel einen starken natürlichen Partner haben – auch gegen diejenigen, die genau das verhindern wollen. Natürlich würde Israel zuerst dominieren. Aber schon bald würden beide zum größten Arbeitgeber auch für Jordanien und Syrien werden.

 

Wenn dagegen Palästina die Autonomie nur deswegen will, um gegen Israel ungestört Terror planen und ausführen zu können, wird das niemals gehen; wenn Palästina staatliche Souveränität nur deswegen will, um ( sofort oder später ) gegen Israel Krieg zu führen, wird das nicht gehen, und Palästina wird ewig ein Armenhaus bleiben, Spenden und Gelder für die Palästinenser fließen dann weiter auf die Schweizer Bankkonten  von einigen Despoten und nutzen sonst keinem.

Eine rassistisch feindselige, heimtückische Unterwanderung wird nicht gehen.

Friedhelm Schulz

 

Georg W. Bush in Berlin und das statistische Ego.

 

Neben der Ähnlichkeit, die es ohne Zweifel gibt, ist der Unterschied einer demokratischen Wahl zu einer statistischen Umfrage, dass erstere eine aktive und bewußte Willensäußerung ist, während die statistische Umfrage einer eher passiven, anonymen Ansichtsäußerung entspricht.

Die Analyse solcher Anonymität ist recht vielschichtig und kompliziert. (Sie wird in nächster Zeit nachgeliefert!)

Das Individuum, das statistische Ego kann ganz beliebig irgend einen der bekannten Standpunkte aus Vergangenheit und Gegenwart einnehmen und mit neuen oder allbekannten Argumenten begründen. Dennoch ist es gerade die recht moderne Freiheit und Unbefangenheit der Befragten, die dann zu einem recht objektiven Ergebnis führt. Das heißt umgekehrt, dass das objektive Ergebnis zugleich ein Maßstab ist für die Freiheit und Emanzipiertheit der Befragten.

Von diesem sehr modernen Podest der Weltanschaulichkeit aus können wir sagen, dass die Menschheit begonnen hat, das Zeitalter zu verlassen, in dem absurder Weise die Wahrheit durch die geographische Region bestimmt wird. Etwa so: In jenem buddhistischen Land ist der Buddhismus wahr, in jenem hinduistischen Land ist der Hinduismus wahr, in jenem Islamischen Land ist der Islam wahr, und bei uns im christlichen Abendland ist das Christentum wahr.

Die geographische Dimension einer Konvention war bis jetzt für Philosophen wahrscheinlich deswegen uninteressant, weil sie sehr viel ketzerischen Sprengstoff enthält.

Der Makel der modernen oder modernisierten – eigentlich uralten - Idee von sozialer Gerechtigkeit war im vergangenen Jahrhundert gerade dieser geographische Aspekt. Als Präsupposition jeder menschlichen Handlung ist er unvermeidlich Teil der Absicht.

Wenn man den kalten Krieg dabei derart versteht, war es der Osten, der für den Gedanken der sozialen Gerechtigkeit verantwortlich genau durch diesen geographischen Aspekt behindert wurde, während der Westen mit dem gleichen Makel vorwiegend die anderen Dimensionen jeder Konvention von Gerechtigkeit, wie Eigentum, Glaube, Freizügigkeit, nationale Unabhängigkeit und private Unternehmertum usw. vertrat, wonach es nun heute zunehmend die USA sind, die als Nation und größte Weltmacht nun auch den unverzichtbaren Aspekt der sozialen Gerechtigkeit mit übernehmen muß und dafür verantwortlich gemacht wird, was als einstiger Antipode des Ostens auch nahe liegt.

Natürlich kann kein einzelner Mensch diese Verantwortung tragen.

Eine transgeographische Gerechtigkeit kann es nur in einem Jenseits geben. So droht der Globalisierung im alten Terminus sowohl die Versuchung wie auch die Befürchtung der Betroffenen jene unvermeidliche – eben irdische – geographische Dimension von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit.

Dieses anonyme statistische Ego mit der Forderung nach Gerechtigkeit ist dennoch real (in der Analyse und Formulierung vielleicht nicht realistisch) aber dennoch ein Zeichen der Qualität der Weltfamilie - als Hoffnung im Kleide der Forderung.

Friedhelm Schulz

 

Möllemann muß mal nachdenken!

 

Es geht ja nicht um einen rhetorischen Zweikampf zwischen Personen, um Rhetorik geht es aber dennoch.

Viele Entifada-Terroristen töten in Israel ganz regelmäßig und gewollt viele unschuldige Menschen. Israel reagiert nach vielen ignorierten Aufforderungen an Arafat, solches zu verbieten und die Drahtzieher zu verhaften, drastisch, wie es jede Regierung tun würde.

Nun ist die palästinensische Behauptung, die drastische Reaktion Israels sei der Grund für die Attentate natürlich eine Lüge, wird aber derart rhetorisch gut verpackt in die Presse und die einfachen Gemüter der Zeitungsleser und Fernsehzuschauer geträufelt.

Möllemann hat ja recht, dass nicht nur Rechte und erklärte Faschisten, sondern viele Menschen auch aus der linken und grünen Szene die Partei der armen Palästinenser einnehmen, als sei der Terror die Folge der israelischen Reaktion.

In diesem Sinne lohnt sich der Terror.

In Kaschmir ist es nur etwas anders, hier soll natürlich Indien in der Presse zum Kriegtreiber gestempelt und gleichzeitig Pakistan aus der Antiterrorkoalition mit den USA gelöst werden. Hier richtet sich der Terror gegen beide – und natürlich gegen die Menschlichkeit. Ob Mohammed solche List und Unmenschlichkeit gewollt hat? Er sagt Sure 8 über den Gegner: „Sind sie aber zum Frieden geneigt, so sei auch du ihm geneigt und vertraue auf Allah, er ist der Hörende, der Wissende. Und so sie dich betrügen wollen, so ist Allah dein Genüge. Er ist’s, der dich mit seiner Hilfe stärkt.“

 

Ob Möllemann nun aus Naivität solcher Rhetorik des Terrors auf den Leim geht wie viele Europäer, es scheint so, oder ob er bewusst in diese rhetorische Kerbe des Terrors haut, was ich nicht glauben kann, - wenn er jedoch diejenigen anzusprechen anhebt, die alle Schuld bei dem stärkeren Israel suchen, bestätigt und verstärkt er gewollt oder undurchdacht aber faktisch die Strategie des eindeutig antisemitischen Terrors, - selbst wenn es in diesem Nah-Ost-Konflikt noch andere Aspekte gibt und Möllemann ganz sicher kein Antisemit ist.

 

Friedhelm Schulz, © 3. Juni 2002

Die Rede von Bush am 24. Juni 2002 zum Palästinaproblem

war realistisch,

wie auch die Veröffentlichung von Prince Hassan von Jordanien am Vortag

http://www.jordanembassyus.org/042398001.htm

mit der Forderung nach einem theologischen Dialog zwischen Christen und Moslems.

 

Es ist möglich, dass gerade diese verfeindeten Parteien, Palästina und Israel, zu Verbündeten werden:

Israel und die emanzipierte Welt wie Ägypten, Tunesien, Algerien, Marokko, Europa, Asien und Amerika als Garant eines emanzipierten palästinensischen Rechtstaates in der Weltgemeinschaft, wenn endlich dieses demoralisierende und hirnlose Gerangel und Morden aufhört.

(siehe Analyse)

 

Das Verhältnis der bestehenden Religionen und Kulturen miteinander ist in der Tat politisch, sprachlich und menschlich einfacher zu lösen als theologisch. Menschlich und politisch sind wir eine große, einsame Familie im Weltall und aufeinander angewiesen und ja auch voller Sympathien füreinander.

Die Theologen müssen ihre Schularbeiten machen!

Kamel Sharif, secretary general of the World Islamic Council, distanzierte sich am 22. Juni in einer Rede (auch) vor dem deutschen Fernsehen (Phönix) eindeutig von dem Wahnsinn des Terrors, mit Selbstmordanschlägen Geld zu verdienen. Ganz selbstverständlich gehört es sowohl verboten wie geächtet, Kinder und Jugendliche zu Terrorselbstmördern zu erziehen, wie man in einer Fabrik Granaten herstellt, um damit Geld zu verdienen oder Macht zu erpressen. Diese Kinder und Jugendliche, die man mit Gehirnwäsche und Lügen inzwischen fast industriell präpariert, und die ganz gierig darauf sind, zu explodieren, gehören in psychiatrische Behandlung. Gewissenlose Strategen versprechen Kindern einen Himmelslohn, den aber nur Gott gewähren kann. Man spricht und protzt mit Freiwilligen und der Freiwilligkeit der Terroristen, als würden sich die Verantwortlichen ja selbst beseitigen und damit auch die Verantwortlichkeit. Als könne man Gott derart überlisten.

Man kann diese präparierten Kinder nicht einfach alle töten.

Ihre Lehrer sind Unmenschen.

Wenn Möllemann ratlos fragt, „Was sollen sie denn sonst machen?“ zeigt dies nur die Fähigkeit des Menschen, sich auch an solchen unmenschlichen Wahnsinn zu gewöhnen.

Natürlich muß man nach Möglichkeit eine derartige lebende Bombe vernichten, wo immer sie zwischen unschuldigen Menschen spazieren geht, ehe sie Schaden anrichten kann.

Aber man muß solche Selbstmöderschulen und Menschenopfer verbieten, ächten und verfolgen. Es ist nichts anderes und weit schlimmer, als sich sexuell an Kindern zu vergreifen und das mit frommen Sprüchen zu legitimieren. Wenn z.B. Hamas die Verantwortung für einen derartigen Terroranschlag übernimmt, dann erklären sich die Verantwortlichen auch verantwortlich für den Tod eines der eigenen Leute, keineswegs also des Feindes. Und das ist nichts anderes als Mord und auch mit keiner Kriegsideologie zu rechtfertigen. Ein Mensch wird für ein paar Zeitungsnotizen geopfert, - aber im Grunde, um den Frieden zu verhindern und dafür Gelder zu kassieren. Wenn Hamas – oder wer auch immer - behauptet, die Logenplätze im Himmel verteilen zu können, dann sind sie Lügner.

 

Natürlich behindern solche Verbrechen jede Vernunft. Es ist nicht nur ein gesellschaftliches Krebsgeschwür, sondern es zerstört das normale Denken wie jede Art Okultismus, indem er das Gefühl für den Wert eines Menschenlebens mit ideologischen Sprüchen betäubt; es ist eine absurde und unmenschliche Weise, sich als Überlebender mit Geld und frommen Sprüchen abzufinden.

 

Und gerade trotzdem gilt es, auf die vielen Menschen zu setzen, die einen klaren Kopf behalten, Christen, Moslems, Juden, Buddhisten, Hindus, - wie alle vernünftigen Menschen.

 

 

Terror turns at the end against the terrorists, and we hope also against terrorism.

You should not be a friend of a terrorist; he would kill you, if it were “necessary”, profitable or attractive

Analyse:

Von wem und warum soll über den Terror der Status-quo- in Palästina erhalten bleiben und Verhandlungen – wie seit je –verhindert werden?

Sicher gibt es Fanatiker, die sich mit der Existenz Israels nicht abfinden wollen und auf einen Sieg in irgend einer Form in irgend einer fernen Zukunft hoffen, so dass Israel als Staat verschwindet, - natürlich auf Kosten der Menschen, die heute leben.

Sicher gibt es korrupte Leute, die das Geld, das als Entwicklungshilfe in ein desaströses Palästina fließt, in die eigenen Taschen lenken können, was in einem ordentlichen Staat Palästina mit einer freien Presse und echter Gerichtsbarkeit nicht mehr möglich wäre.

Hamas und ähnliche Terrororganisationen, die an jedem Terroranschlag verdienen, würden im Frieden Geld, Macht und Einfluß verlieren.

Solange der emanzipierte und gültige Staat Israel auf jeden Terroranschlag nur reagiert, wie angemessen oder unangemessen auch immer, es wird ja in Kauf genommen, erwartet, kalkuliert und ist vielleicht sogar gewollt. Der eigene Terror wird von den Betreibern des Terrors der eigenen Bevölkerung, der islamischen Welt und der eigentlich gültigen Welt natürlich anders verkauft als der israelische Gegenschlag, und natürlich mit einer schlechten Bilanz für Israel: Der Terror als ein Opfer für Allah und der israelische Gegenschlag als das Verbrechen gegen Humanität und das zivilisatorische Gewissen.

Die derart ethisch günstigere Selbstdarstellung durch diese Rhetorik wird als gelungene Übervorteilung des Feindes und damit als Sieg und als eigene Qualität empfunden und verführt zur bzw. bedeutet deren Rechtfertigung wie nach einem guten Geschäft, bei dem der andere übervorteil wurde.

Was derart durchschaubar selbst in der Diplomatie Europas noch im vergangenen Jahrhundert nationalistisch oder ideologisch durchaus üblich war, und was man bei einem günstigen Verkauf eines alten Autos oder Pferdes sicher als Bauernschläue und Qualität, und was man auf der Seite des Übervorteilten als Verschlagenheit und Betrug bezeichnet, geschieht hier aber mit der Tötung und der kalkulierten Tötung von unschuldigen Menschen auch der eigenen Bevölkerung. Der Name Gottes und der einfache Glaube der eigenen Bevölkerung und auch die so indoktrinierten und als Waffe instrumentalisierten sog. Märtyrer werden missbraucht.

Ein weiterer Punkt sollte verstanden werden.

Die Aufmerksamkeit in der Weltöffentlichkeit durch Presse, Funk und Fernsehen gilt im Sinne eines Gewinns bereits als Aufwertung und Bedeutung und damit zusätzlich als Rechtfertigung solcher Strategie.

Schrecklich dabei ist die Gewöhnung und Rechtfertigung von Menschenopfern.

 

Dennoch ist es möglich, dass gerade diese Parteien zu Verbündeten werden:

Israel und die emanzipierte Welt wie Ägypten, Tunesien, Algerien, Marokko, Europa, Asien und Amerika als Garant eines emanzipierten palästinensischen Staates in der Weltgemeinschaft, wenn endlich dieses demoralisierende und hirnlose Gerangel und Morden aufhört.

7. August 2002  zurück zu Bush

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Was ist der Westen?

Einst wurde der Westen vom sozialistischen Osten als dekadent, verkommen, unmoralisch und unmenschlich stigmatisiert.

Und zurecht, wenn man die unnötigen Toten des 20. Jahrhunderts zusammenzählt. Zu den Weltkriegen der Deutschen muß man die Opfer in Griechenland, Spanien, in Indochina, Afrika, Korea und Vietnam, in Indien und Südamerika hinzuzählen.

Gott hatte Erbarmen, dass sich die Menschheit nicht selbst vernichtete, sondern dass weltweit eine neue Generation versucht, vernünftig zu sein.

Wenn sich in der freien Presse des Westens auch schrill und aufdringlich Porno und Libertinage als Leitkultur präsentiert, bleibt dennoch jeder für sich verantwortlich, der hinschaut. Sie tragen nicht und sind das, was sie sind. Das ist nicht Emanzipation.

Die Vernunft bleibt davon unberührt.

 

Der 11. September 2002

 

Wir alle verdanken es einer glücklichen und besonnenen Reaktion der christlichen USA auf den islamistischen Terror am 11. September, dass der Schaden für den seriösen Islam in Grenzen blieb. Sicher nicht zuletzt in der vernünftigen Haltung islamischer Staaten, aber vor allen Dingen in den Köpfen normaler Moslems. Sah vor einem Jahr doch mancher Jugendliche in solchem Terror plötzlich Weg und Möglichkeit, die angeborene Religion zu weltweitem Ruhm benutzen zu können. Sei es durch Beifall und rhetorische Rechtfertigung, sei es durch die Bereitschaft zur Teilnahme an entsprechenden Organisationen und Aktionen.

Angesichts der erbarmungswürdigen und unmenschlichen Zustände in Afghanistan unter der Herrschaft Ben Ladens und der Taliban, die weder Gott noch Mohammed den Menschen und erst recht nicht für die Menschheit offenbart hat, gilt inzwischen – wie weltweit ohnehin – so auch für den besonnenen Islam Terror als Kriminalität von Kriminellen.

Dennoch kamen die islamischen Länder allesamt in das kritische Blickfeld der Weltöffentlichkeit. Aber auch dort - wie allgemein – strukturiert sich das Militär langsam um, von der einstigen Funktion als Rückgrat nationaler Identität und Sicherheit, aus einer Zeit noch, wo Krieg das Recht des Stärkeren und Selbstverteidigung das einzige Gegenmittel war, seit dem 2. Weltkrieg sukzessive verändert in die Richtung der Verteidigung humaner und Abwehr inhumaner übernationaler Wertkriterien, die beide gleichermaßen überall sowohl intern wie extern zunehmend unter polizeilichem und kriminalistischem Vorzeichen verteidigt bzw. abgewehrt werden müssen. Als Abwehr von international organisiertem Verbrechen und Terror seit den 11. Nov. 2001 in den USA aktuell wurden ganz neue technische und organisatorische Instrumente erprobt und installiert. Die organisatorischen Instrumente werden bislang leider weitgehend nur in improvisierten Absprachen untereinander und mit der UNO und im sog. Sicherheitsrat von Einzelfall zu Einzelfall Realität.

Bis vor wenigen Jahrzehnten noch die Geißel der Menschheit, ist heute – damals undenkbar – Krieg so gut wie ein Anachronismus.

Daß die Weltgemeinschaft regelrechte Terrororganisationen verbietet, von denen nicht nur Kinder und Jugendliche als Bomben erzogen und getötet werden, sondern mit jenen auch unschuldige und zivile  Menschen, und womit gezielt Unfrieden und politischer Schaden beabsichtigt ist, um Freiheit, Entwicklung und eine friedliche Selbstbestimmung der Menschen zu verhindern, dürfte als dringliche Aufgabe bevorstehen. Dieses gilt selbstverständlich für alle Terrororganisationen, - nicht nur in den palästinensischen Gebieten. FS

 

 

FS

 

Das neue Europa, ein Riesenbaby als Medienmacht

Politische Vernunft und der Islam:

eindeutig bis doppelzüngig.

Solange der Übergang von einem zum anderen fließend ist, wird es immer Terrorismus geben.

Doppelzüngig heißt: Friede, Kooperation, Vertragstreue, Demokratie, - solange es nicht anders geht, aber Machtspekulation, Islamismus, Despotie und Diktatur, sobald wie möglich. Nicht die Menschen entscheiden, sondern eine religiös- und finanzlegitimierte selbsternannte Elite.

Und in einer sich zunehmend entwickelnden Menschheit der Erde, die auf Zusammenarbeit angewiesen ist, wird eine unmündige und entmündigte Bevölkerung immer nur die demütigende Rolle der Kameltreiber und bestenfalls der Gemüsehändler spielen, und die jeweilige Regierung und Elite wird die Schuld für Unterentwicklung immer der übrigen „gottlosen“ Weltbevölkerung geben, man wird rhetorisch lavieren und sich selber vor den Unterdrückten wie vor Gott mit Terroranschlägen gegen die übrige Welt rechtfertigen.

Dies ist wohl der gemeinsame Nenner des Terrors an allen Grenzen des Islams, von Afrika über Europa, Asien bis China.

Nach dem 11. September entlarvten sich die doppelzüngigen Spekulanten im Schlepptau des Terrors und andere wurden zu solchen. Die weltweit diskutierten „Märtyrer“ vom 11. September wurden zu Heroen und die USA zum Mythos des Bösen, und zwar nicht nur in den Köpfen einfacher Moslems, die stolz auf ihre Helden von einer ähnlichen Karriere zu träumen begannen. Mit dem Kopf schütteln, kann man jedoch nur, wenn solcher offener oder heimlicher Enthusiasmus in der ganzen islamischen Welt aufgrund des weltweit wahrgenommenen Terroranschlags mit 3000 Toten mitten in New-York, als religiöses Gefühl gedeutet wird. Sicher gibt es dabei so etwas, wie islamistischen Religions-patriotismus und kann leicht als religiöses Gefühl gedeutet und missdeutet – aber auch gebraucht und missbraucht und instrumentalisiert werden, - denn es hat mit unserem Verhältnis zu Gott nichts zu tun.

Arafat brach angesichts solcher Perspektiven die Friedensverhandlungen ab. In aller Welt explodieren seitdem islamistische Bomben und Saddam Hussein hob nach dem 11. Sept. sein Gewehr in die Luft und verhöhnte öffentlich die UNO, die USA und die freie Welt, er ignorierte ganz unverblümt alle Friedensverträge während zugleich die Sanktionen gegen ihn abbröckelten, - er selbst  im Wahn, unter dem Halbmond ausersehen nun mitzumischen und mit seinem Öl eine Schlüsselstellung zu werden im Kampf gegen die USA, der sog. Macht des Bösen hinter Israel.

Die Dämonisierung der Christen zu Kreuzrittern mittelalterlicher Intention, die sicher ähnlichen Gefühlen folgten, wie auch der Größenwahn von Welteroberung und eine militärische Erzwingung der ganzen Welt unter einen rückständigen, mittelalterlichen Islam steht nicht im Koran sondern ist noch ein Relikt aus den rhetorischen Exzessen des Kalten Krieges beider Seiten. Solchem Wahn verfallen war ein Hussein eine Gefahr nicht nur für Israel, sondern für die ganze Welt, der schließlich auf einem der größten Erdölvorkommen sitzt und für das Geld alles kaufen und jeden erpressen kann, und der selbst mit ABC-Waffen experimentierte und weiter experimentieren würde, sobald er der Kontrolle der westlichen Mächte wieder entglitt. Und niemand weiß, ob und wo man einst die vermissten Giftgasfässer und Bioinstrumente unter dem Sand vergraben findet.

 

Diesem doppelzüngigen Islamismus steht im weitgehend un- bis antireligiösen Teil Europas eine merkwürdige kongruente Blauäugigkeit gegenüber statt einer nüchternen Sachlichkeit.

In den deutschen Medien, die scheinbar gänzlich naiv und blind sind für diese blutige Euphorie der Islamisten und scheinbar blind für das Aufblühen von Islamismus generell nach diesem Terroranschlag am 11. Sept., erwachte schon lange vor der Entscheidung zum Irakkrieg eine merkwürdig verbissene Parallelität zu jener islamistischen Diktion von Hass gegen Bush, gegen Sharon und Putin, gegen ein Vorgehen gegen Hussein, und zunehmend selbst gegen die Sanktionen und Restriktionen gegen den Irak, wobei auch bei den Deutschen – man denke an Möllemann, an Ströbele, Däubler-Gmelin, Kienzle, Schollatur und nahezu alle Medien – Bush und Israel ebenfalls fast als die Personifizierungen des Bösen und als Ursache des Terrors – und dann in den Augen der Terroristen sogar als Rechtfertigung dargestellt wurden statt als notwendige Reaktion auf den Terror. Mag sein, dass diese Blindheit z.T. bereits Vorwehen des US-Wahlkampfes 2004 waren.

 Ohne Zweifel ist die Haltung der EU-Presse als Riesenbaby kindisch, wenn im Mainstream nicht die Terroristen im Irak als Ursache für die vielen toten Iraker und Amerikaner und als Hindernis für freie Wahlen für einen demokratischen Irak genannt werden, sondern Bush und die USA, wenn nicht die Terroristen in Palästina sondern Israel als Hindernis für einen Frieden beider Völker genannt werden. Man hätte verhandeln statt handeln sollen, - wie die EU und die UNO im Kongo, in Ruanda, im Kosovo, im Sudan, in Palästina und Afghanistan. Gab es einen Grund Hussein zu vertrauen? Als ginge es nicht um Millionen Menschenleben sondern um’s Prinzip, so zeigt sich mangelnder Wille zu realistischem und differenziertem Urteil und degradiert Europa zum lästigen Wadenbeißer.

Ohne Zweifel ist die Ursache dieser absurden und peinlichen Parallelität zweier einander sogar feindlich gegenüberstehenden Parteien vielschichtig, hat aber eine gemeinsame genuine Wurzel, historisch gesehen sogar mehrere Gründe. Von Seiten der USA sollte dabei ein tiefenpsychologisches Phänomen verstanden werden, falls es so etwas wie Tiefenpsychologie für eine Gemeinschaft überhaupt geben kann. So lächerlich es scheinen mag, so scheint diese Aggression dennoch darin zu bestehen, dass jemand sein Vorbild angreift und zwar als Form und Mittel der Auseinandersetzung und Aneignung, - um so zu werden wie das Vorbild im erklärten Feind und Gegner. Vielleicht sollte man hier an die verschiedenen, entwicklungsmäßig wichtigen Trotzphasen eines Kindes denken. Die kaum demokratisierten Deutschen tun dies, indem sie die USA rhetorisch auf allen Ebenen angreifen, sich als Vormund der USA aufspielen, und indem sie den Amerikanern Demokratie beibringen wollen. Vielleicht gehörte sogar bereits der europäische und japanische Faschismus zu diesem tiefenpsychologischen Phänomen von Internalisierung und Sozialisierung, - wenn damals auch eher gegenüber England und Rußland. Die Terroristen reagieren, indem sie Bomben explodieren lassen, wobei allerdings diese organisierte menschenverachtende und auch das Selbst aufgebende Dimension des Selbstmordterror kaum derart zu verstehen ist.

Hierzu mag dagegen die bereitwillige bis wohlwollende Öffentlichkeit in Europa beitragen

 

 

Nur durch die konsequente und vor allen Dingen glaubhafte Haltung von Blair, Bush, Putin und der weitsichtigeren Koalitionspartner wie auch Israel gegen den Terror und gegen die Doppelzüngigkeit, aber eben nicht gegen den Islam, findet ein Umdenken statt. Je intensiver sich der Terror seit dem Irakkrieg äußert, umso mehr gilt er bereits jetzt auch weltweit nur noch als das Chaos von Lügnern und Kriminellen in ihrem krankhaften Wahn ohne Chancen. Die Entführung und angedrohte Tötung der verdienstvollen Britin Margret Hassan wird begründet mit der unhaltbaren Forderung ‚Rückzug der britischen Truppen aus dem Irak’, tatsächlich aber und durchsichtig naiv soll der Mord an eine Unschuldige die Wahlen in den USA und die Stimmung im halbherzigen Europa beeinflussen. Dies erinnert an den Wahnsinn okkulter Menschenopfer.

 

Sicher stand beim Irakkrieg mehr die schreckliche Möglichkeit im Vordergrund, auf bereits einsetzbare chemische und vielleicht biologische Waffen zu stoßen, und es gehört wohl zur „glücklichen Hand“ des ehrlichen amerikanischen Präsidenten, dass nach der Vertreibung des Horrorregimes der Taliban in Afghanistan mit dem konsequenten Vorgehen gegen das drohende Großmaul Hussein die Ernüchterung bei allen islamistisch angehauchten Realpolitikern einkehrte, was wohl durch keine vernünftigen Argumente der UNO oder der europäischen Anbiederung an den Terror zu erreichen ist, wie wir es im Sudan sehen, wo im Schatten des Terrors im Irak nach den Regeln des Mittelalters versucht wird, schnell Tatsachen zu schaffen. Mehr zur „glücklichen Hand“ des Präsidenten als zur gezielten Strategie gehört ebenfalls, dass der gegenwärtige USA-Wahlkampf, der kostspieligste aller Zeiten, in aller Welt mit solcher Spannung verfolgt wurde und derart das demokratische Modell trotz der Risiken für alle Parteien weltweit als die gerechtere Gesellschaftsordnung demonstrierte. Ich hoffe, ein Lehrstück auch für den europäischen Normalbürger, - unabhängig davon, wer diese Wahlen in den USA nun gewinn.

 

Denn wie dem Christentum in Europa hängt dem bestehenden Islam jeder Konfession noch immer der Makel an, von der Obrigkeit mehr durch Dekret, Eroberung und Gewalt „verwirklicht“ bzw. realisiert und allgemeingültig worden zu sein, als durch Überzeugung. Denn so einfach die Praxis des Glaubens auch ist, so wäre nicht anders als im Christentum auch in allen großen Religionen der theoretische, der theologische, philosophische, semantische und soziologische Überbau, der zum Glauben, zur Konfession oder zur speziellen Ausrichtung gehört, viel zu kompliziert, zu zwiespältig und unklar, um damit durch Missionierung überzeugen zu können.

Geburtsland, Zufall und elterliche Erziehung entscheiden heute im friedlichen Nebeneinander der Konfessionen und Religionen weitgehend die religiöse Zugehörigkeit.

Zu diesem gemeinsamen Makel der Wirklichkeit von Christentum und Islam gehört das Bewußtsein, dass hier wie dort die Geistlichkeit noch immer als die kompetente Obrigkeit fungiert.

 

Dies ist anders in den USA, wo es Privatleute waren und blieben, die ihren Glauben in die neue Welt mitnahmen und derart von der Basis des Privaten real zu leben versuchten. Und ich denke, genau aus diesem Grunde denkt der Durchschnittsamerikaner bis heute noch immer einen Schritt weiter, weil ihm ein Denkzwang von Oben fehlt. Aus diesem Grunde sehen und denken die Amerikaner einen Fortschritt der Welt auch mehr als ein besseres ethisches Verhältnis der Menschen zueinander auf der Basis jeweils eigener freier Überzeugung als die Europäer, die dies noch immer im Sinne von Befreiung denken, z.B. Befreiung von Polizei, Kirche, Staat als Obrigkeit, statt von der Möglichkeit solcher Freiheit durch Polizei, Kirche Staat als Dienstleister.

 

 

Benedikt XVI, Gratulation!

Ein hartes Erbe und schwieriges Amt, soll Dogmatismus hinter dem Dogma zurückstehen, und das Dogma hinter dem Evangelium, wonach die Welt sucht;

Röm. 8, 19-

 

Futter für Wadenbeißer.“

Solche Wadenbeißer ohne jede Verantwortung sind wohl das unvermeidbare Schicksal der Großmächte, die ihrerseits gewollt oder nicht, die Verantwortung für den Weltfrieden tragen, und eben auch den Terrorismus anpacken müssen.

George W. Bush hat nun voll ins Wespennest gestochen, und er ist wohl der einzige, der es dort auch ausräuchern kann.

Der feige Mord an dem Amerikaner illustriert nur die schreckliche Alternative.

FS

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Eine Wende in der Europäischen Außenpolitik?

Ich denke nicht, dass die Friedensinitiative und die Roadmap der USA und UK im Nahen Osten ein Fehler ist. Ich denke nicht, dass es ein Fehler war, das Haupthindernis für eine solche Initiative, nämlich das Saddam-Regime, zu beseitigen.

Aber nehmen wir an, das alles wäre ein Fehler, den eine befreundete Nation gemacht hat. Läßt man dann diesen Freund in seinen Schwierigkeiten hängen? Reist man dann um die Welt, um Gegner der Friedensinitiative gegen den Freund zu sammeln – und seine Feinde zu bestärken? Um sich als Gegenmacht gegen den Freund stark zu machen?

 

 

Die Neue Linke und die leidige Wahldiskussion 2005 in Deutschland neu, Sept.05

So sehr ich mich über die Wahlerfolge der FDP und der PDS-Neue Linke auch gefreut habe, so sehr bin ich über das Verhalten und gedankenlose Gerede aller Parteien, insbesondere aber der altetablierten nach dem komplizierten Wahlergebnis erschrocken, als sei die Wahrheit und die Wirklichkeit allein eine Angelegenheit der „besseren“, bzw. der rigoros-lautesten Rhetorik und Unverschämtheit.

Natürlich hat Frau Merkel den Auftrag, eine Regierung zu bilden, wenn auch inzwischen alle SPD-Strategen durch beständiges Wiederholen versuchen, der Öffentlichkeit einzureden, dass die SPD der Wahlsieger sei.

Erfreut über den Erfolg von FDP und PDS dagegen war ich schon allein deshalb, weil beide Parteien geradezu verteufelt wurden und werden, wenn auch diese beiden kleinen Parteien ihrerseits mit gedankenloser Verteufelung der anderen nicht gerade zimperlich waren.

Natürlich war es die Neue Linke PDS, die die scheinbar klaren und guten Verhältnisse in der Bundesrepublik durcheinander brachte. Die daraus resultierende Denkaufgabe jedoch versucht niemand zu lösen.

Leichter zu lesen als WI Lenins „Materialismus und Empiriokritizismus“ (von 1908) ist das schöne Epos von Servantes „Don Quichotte“, und Letzteres ist auch deshalb eher zu empfehlen, weil es durch die Popularität bekannter und als allgemein relevant irgendwie besser verstanden ist, auch wenn dies Epos bei der Beschreibung von Absurditäten wie auch Lenins Arbeit analytisch wenig leistet.

Zur Hilfe sollte man sich vielleicht vorstellen, dass Don Quichotte das Epos von Servantes selbst gelesen hat und nun statt Windmühlen zu bekämpfen die Windmühlenbekämpfer bekämpft und selbst Windmühlen baut. Das mentale Problem aber, nämlich der Verlust einer eigenen Urteilskompetenz, ist jedoch geblieben. Ebenso hätte Lenin seine philosophische Arbeit beenden sollen mit dem Satz: „Dies alles soll aber nicht bedeuten, dass man jetzt aufhören könne, selbst weiterzudenken. Hierbei denke ich an alle Parteien der vergangenen Wahl.

So sollte z.B. bei allen Globalisierungsargumenten in Deutschland Folgendes erwogen werden:

Mit Hilfe von Öl erledigen heute die Maschinen die mühsame Arbeit der Menschen. Das ist gut so. Die Arbeiter werden entlassen. Damit nicht alle arbeitslos werden, baut und exportiert man solche Maschinen auch für andere Länder. Im Schneeballeffekt werden nun auch dort die Arbeiter entlassen, und man baut auch dort nun Maschinen, wieder für andere Länder. Dies bedeutet eine schnelle Entwicklung und Emanzipation aller Länder, die Waren werden besser und billiger. Extrapoliert sind am Ende alle Menschen arbeitslos. Niemand kann die Waren kaufen. Die Maschinen können abgeschaltet werden und die Menschheit verhungert während man sich die Köpfe einschlägt, Globalisierungsgegner und Globalisierungsbefürworter, weil niemand das Problem der Warenverteilung denken und lösen kann, weil man es nicht darf.

Einen Voreindruck davon liefern die geistlosen Debatten in Deutschland, wo bereits jeder Anstand langsam porös wird.

Ähnliche Parabeln lassen sich bilden vom Nationalismus, Fundamentalismus, Islamismus, Antiamerikanismus, Sozialismus, Kapitalismus, Imperialismus, - unter welchem Wappen Don Quichotte auch losreitet

FS 05

 

Dez. 2005. Die große Schwester in Berlin

Es gibt in der Tat inzwischen Wichtigeres als Terror und Kriminalität,

auch dann wenn mit dem globalen Welthandel, mit globalen Geldströmen, die noch immer an isolierten Staaten wie dem Nahen Osten und Afrika vorbeigehen, auch Terror und Kriminalität globale Dimensionen annehmen und nicht mehr allein Sache der Polizei sein können, sondern zusammen mit den positiven Aspekten der Weltwirtschaft zunehmend auch Angelegenheit der Außenpolitik geworden sind.

Hier ergeben sich ganz neue und leider sehr abstrakte Denk- und Handlungsnotwendigkeiten.FS

 

Menschenrechte für eine Bombe?

A 16-year-old Palestinian with a suicide bomb vest strapped to his body

http://www.typepad.com/t/trackback/573037

 

Seit vielen Jahren schon israelischer Alltag und eigentlich wie ein Virus verbreitet in der ganzen Welt gilt es, zu töten ehe der Suicidebomber explodiert. Schlimmer als derart verwirrte Selbstmörder, sind ja die, die ihre Absicht wie am 11. Sept. nur im Kopf haben und organisieren.  Wenn auch durch die Konsequenz und Glaubwürdigkeit der USA mit Bush, mit Putin und Toni Blair das politische und kulturreligiöse Vorzeichen des Terrorismus der Alkaida inzwischen wohl ad absurdum geführt wurde, und wenn mit Angela Merkel auch die Doppelzüngigkeit Deutschlands der Vergangenheit angehört, so als sei Terrorismus verständlich, gegen Bush vorhersehbar, oder sogar berechtigt, damit Bush ja nicht nachträglich noch Recht behält, diese indirekte Animation des Terrors ändert sich, dennoch wird das Phänomen des globalen Terrorismus bleiben und womöglich noch Schlimmeres gebären, als das, was bis heute vorstellbar ist.

Geblieben und ungelöst ist jedenfalls das Problem, wie globaler Selbstmordterrorismus juristisch, psychologisch, politisch, begrifflich und kulturell einzuordnen ist. Der Täter entzieht sich mit seinem Tod der Verantwortung. Inwieweit hat er eine solche strafbare Verantwortung schon vor der Tat? Ist er überhaupt schuld- und zurechnungsfähig? Kann er überhaupt Menschenrechte beanspruchen? Kann man den potentiellen Massenmörder einfach als Bombe in ein anderes Land schicken, d.h. ausweisen? Ist so etwas wie Guatanamo nicht doch die beste Dauerlösung?

 

 

 Wünsche an die Kanzlerin und

Dr. Franz Josef Jung. Bundesminister der Verteidigung.

Auf dass unser größtes Bildungsinstitut in Deutschland, die Bundeswehr, auch zum besten gerät

Als die beste Universität in Europa für Sprachen, Politik, Ökonomie, Religionswissenschaft, Soziologie, Psychologie und Konfliktforschung, und als bestes Polytechnikum aller Sparten.

 

 

Zwei Hitzköpfe im Nahen Osten.

Ahmadinedschad

 

Khaled Mashaal

Sie werden den Prozess eines vernünftigen Miteinanders im Nahen Osten, auch mit Israel und mit der Weltgemeinschaft nicht aufhalten.

 2006-03-05

 

Verzweifelter Terror im Irak.

 

Der Kampf gegen den Terror soll nicht gelingen. Hamas steht in den Startlöchern. Dies ist keine von den USA heraufbeschworene Naturkatastrophe, sondern eiskalte Strategie, womöglich noch von Saddam initiiert.

Terror und Despotismus gegen Demokratie.

Ideologisch sicher ein Wespennest. Der Iran will davon profitieren. Die Stimmung in den USA und in Europa soll sich auf die Seite des Terrors schlagen.

 

Insgesamt gerät damit auch der Islam in eine fragwürdige Ecke, weil von dort keine eindeutigen Signale gegen den Terror kommen. Zunehmend ergibt der Islam das archaische Bild von Mittelalter, Steinzeit, Rückständigkeit und Minderwertigkeit.

 

Die rhetorische Falle des Terrors

 

wird langsam auch in Deutschland durchschaut, dass der Terror als Schuld auf das Konto der USA gehe, dass es gälte, möglichst viele unschuldige Menschen zu töten, um es den USA, und ganz besonders Bush und den Briten und Blair anlasten zu können, wie es Saddam zu seiner Rechtfertigung noch immer darzustellen versucht.

Im Gegenteil: der derart propagierte despotische Islam als Hoffnung und Ziel wurde längst unglaubwürdig. Dagegen ist der Lebensstandart Europas, Australiens, Amerikas, Japans und zunehmend wohl auch Chinas Hoffnung und Streben des größten Teils der Menschheit, - auch der islamischen Welt, - und nicht nur in materieller Hinsicht, sondern im Hinblick auf Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte, Glaubensfreiheit, Bildung und weltweiter Brüderlichkeit und Gleichstellung. Dies gilt auch für die Menschen im Iran, und längst auch für die Menschen im Irak. Diese Entwicklung richtet sich eben nicht gegen den wahren Islam, gegen den christlichen oder buddhistischen Glauben.

FS

 

 

 

 

Bildungsmangel und Armut als Gefahr für den Weltfrieden.

US-Außenministerin Condoleezza Rice tritt heute eine fünftägige Europareise an. Aus Sicherheitsgründen wurde nicht bekannt, in welchem Land Rice zuerst landen wird.

 

Werden die christlichen USA gegenüber einer islamisch-atheistischen eurasischen Koalition zu einem bösen Fremdkörper, oder aber schliddert nicht damit der eurasisch-atheistische Block angesichts der absehbaren Ölknappheit in die rhetorische Falle islamistischen Spaltungspokers für den Preis amerikanischer Machtlosigkeit und neuer despotischer Atommächte der zukünftigen Armenländer, wenn das Öl versiegt?

 

Bildungsmangel aufgrund doktrinärer Despotie unter islamistischem Vorzeichen gebiert bereits heute weltweiten Terror, der sich religiös legitimiert und die Schuld für Armut den Bildungsländern, dem sog. freien Westen anlastet.

 

Natürlich beruht solche terroristische „Strategie“ z.B. eines Bin Ladens, , der Hamas, oder eines Ahmadinedschad auf einer Terminologie noch des kalten  Krieges und ist weniger ein rationales Programm und ist eher ein rhetorisch-argumentativer Drift oder Versuchung, was die europäische Naivität und unter deren Einfluß auch Russland und auch China zur Inkonsequenz verführen könnte, ebenfalls mit den radikalen Argumenten zu spielen. FS

 

Merkwürdige Allianzen in Nah-Ost, 31. Juli, 2006

 Es sieht so aus, aus behielte/bekäme Terror, Willkürmord, Despotie und Chaos im Islam die Oberhand, und es scheint, als könnten die terroristischen Kräfte und Interessen alle Schuld und Verantwortung der UNO, den USA und Israel zuschanzen.

Ist dies nun der Islam?

 

Rechtstaatlichkeit, Ordnung, Demokratie und Menschlichkeit auf der einen Seite,

Despotie, Willkür, Chaos, Terror und Unmenschlichkeit auf der anderen Seite.

Die Versuchung auf beiden Seiten mag nahe liegen, diese Bifurkation apokalyptisch als ein Kampf „gut“ gegen „böse“ aufzufassen.

Mit „Despotie aus Gottes Gnaden“ hat Europa Jahrtausende Erfahrung; es ist Europas Geschichte mit der sukzessiven Entwicklung zur Demokratie, die aber erst nach der relativ erfolgreichen Realisation in den USA gelang - anfangs auch dort noch mit Sklaverei - und nach einem Fehlversuch in Frankreich bis Napoleon. Letztendlich waren die USA der Geburtshelfer einer funktionierenden Demokratie und Rechtstaatlichkeit erst nach dem 2. Weltkrieg in Europa, Asien, Japan, Korea. Und so ist die provinzielle Sozialisation als Untertan unter Despotien und gnädig-ungnädiger Obrigkeit den Europäern auch heute noch vertraut, den Briten vielleicht weniger. Die mentale Nähe der „Untertanen“ eher zu den Despoten und zu deren Argumenten trotz deren grausamer Willkür als zu dem normalen Menschenrecht auf Selbstbestimmung insbesondere der deutschen Journalisten mag daher rühren.

Die Vereinigung der Menschheit nach der Dreiteilung des „Kalten Krieges“ ist sicher ein Wendepunkt in der menschlichen Geschichte; aber es ist nicht die apokalyptische Endzeit. Was immer in den Köpfen der Islamisten und Terroristen vorgeht, eitle Selbstmytologisierung und Kariere – unter welchem Vorzeichen auch immer – oder religiöser Eklektizismus, eine erneute Reproduktion mohammedanischer Eroberungskriege, - es ist nicht Apokalypse, und auch, was man in Europa oft der USA-Führung unter Bush unterstellt, ist nicht Apokalypse; es ist ein Kampf, der zur US-Geschichte und Tradition gehört, ein Kampf gegen Warlords, gegen Gesetzlose, Verbrecher und Mörder, die nur ihre eigenen Gesetze akzeptieren, für die jedes andere Gesetz das Böse ist.

Wer Menschen als Bomben benutzt, um unschuldige Menschen zu töten, und wer Menschen als Schutztschild für Bomben benutzt – oder dies finanziert, gehört nicht zur zivilisierten Menschheit.

Ein harter Job.

 

 Siegt der Terror im Nahen Osten, wie es Hisbollah verkündet?

Der Preis für die Erpressbarkeit durch Terroristen.

 

Hier gilt es jetzt Farbe zu bekennen.

Kann Hisbollah, d.h. der Terror, d.h. Iran nun Jordanien und auch Syrien und den Irak erpressen? Die Palästinenser werden weiter instrumentalisiert und müssen weiter auf zivilisierte Verhältnisse verzichten. Ihr Elend ist nicht Ursache des Konflikts, sie sind seit fast 45 Jahren das instrumentalisierte Opfer. Ist das der Wille Gottes gegen eine friedliche Völkergemeinschaft?

 

Jeffrey Gedmin, Finanzial Times Deutschland, http://www.ftd.de/meinung/kommentare/104800.html

: Bushs Gesamtsicht des Nahen Ostens bleibt von Prinzipien geleitet und korrekt. Um die Ansicht zu zerstreuen, heißt es, die Politik der Regierung Bush sei für den Terror verantwortlich: Die Pläne der Terroristen, Anschläge auf Transatlantikflüge zu verüben, erinnern an einen Versuch al-Kaidas 1995, Flugzeuge über dem Pazifik in die Luft zu jagen. Zwei Jahre zuvor unternahmen islamistische Terroristen den ersten Versuch, das World Trade Center in New York zu zerstören. Diese Dinge geschahen während der Zeit der Oslo-Gespräche, als ein Nahostfrieden noch eine reale Chance zu haben schien und ein beliebter US-Präsident namens Bill Clinton US-Truppen entsandte, um den Mord an Muslimen in Bosnien zu stoppen.

 

Ob Hisbollah, Alquaida, PLO oder Hamas: Faktisch wird eine Entwicklung der islamischen Länder verhindert und die letzten Ölmilliarden kindisch in die Luft gesprengt.

Politisch bedeutet ab jetzt Duldung oder gar Förderung des Terrors, ob freiwillig oder erpresst, zuerst einmal für die libanesische Regierung, dass ein erneuter Angriff auf Israel nicht mehr ein Privatkrieg der Hisbollah ist, sondern völkerrechtlich ein Krieg des Libanon gegen Israel mit allen internationalen Konsequenzen. Und dies gilt dann auch für Syrien und letztlich nun auch völkerrechtlich verbindlich für den Iran.

FS

 

. Deutsche Rhetorik gegen Bush zum 11. Sept. 2006

Deutsche Rhetorik im TV-Journalismus gegen Bush zum 11. Sept. rückt weiterhin deren Argumente in die Nähe der terroristischen Rhetorik und bestärkt damit – gewollt oder nicht – den islamistischen Terror in aller Welt. Auch der ewig-gestrige Peter Scholl-Latour tappt naiv und blind in diese Falle. „Hatte ich nicht recht, hatte ich nicht recht!“

Geopfert oder zumindest verneint würde damit die Hoffnung der ganzen islamischen Welt auf zivilisierte Verhältnisse, und das zugunsten islamistischer Hitzköpfe, die sich bestärkt fühlen.

Unvermeidlich wird sich dennoch die Hirn- und Sinnlosigkeit des Terrors, ob gegen Israel oder gegen die ganze Welt erweisen und damit die Weitsichtigkeit der Bushregierung; und eine friedliche gleichwertige Integration des Nahen und Fernen Ostens in die Weltgemeinschaft wird sich nicht ewig verhindern lassen.

Verantwortlich für den Terror im Irak und in aller Welt sind nicht Bush und die Amerikaner und auch keine Karikaturisten irgendwo, wie Scholl-Latour insinuiert, sondern die Terroristen und deren Finanziers und Förderern, eben keine determinierten Naturereignisse, zu denen unbestritten auch Saddam Hussein gehörte, der dazu wieder nach dem Öl griff.

 

Ministerpräsident Wen Jiabao und Papst Benedikt XVI.,

zwei verschiedene Welten ? zu Gast in Deutschland.

 

Neu, 9. Okt. 2006

Der Glaube, bzw. Religion als soziale Bewegung zwischen latent-destruktiver Subkultur und angestrebtem immer aber schrecklich-totalitärem Gottesstaat kann für Präsident Wen Jiabao mit einem an der Aufklärung orientierten Naturalismus, den wir Europäer dem Islam weitgehend absprechen, und zwar als Vorwurf, eigentlich nur negative Vorzeichen besitzen.

Der Begriff „Subkultur“ für Religion, auch der christlichen, soweit sich die Kirche in tausend Sekten aufgespaltet hat, wurde aber von Papst Benedikt XVI., nicht von Wen Jiabao benutzt. Ein höflicher Mensch. Wie aber muß der ganze Nah-Ostkonflikt in seinen Augen aussehen: Ein Streit um archaisch-abstruse, mittelalterliche Alleingültigkeitsansprüche verschiedener Religionen und Sekten, - und zwar strategisch noch in der von Teng Hsiao-ping und Gorbatschow einst einseitig beendeten Ideologisiertheit des Kalten Krieges –philosophisch kaum verstanden – aber von Ben Laden und den ideologisierten Islamisten nun speziell auf den Islam zugeschnitten neu angefacht

Die unvermeidlichen Konflikte der unterschiedlichsten Alleingültigkeitsansprüche verschiedener Religionen, Konfessionen und Sekten aus archaisch- vorwissenschaftlicher Zeit können Wen Jiabao nichts mehr sein als jeweils nur postulierte, tradierte, indoktrinierte und jeweils instrumentalisierte Provinzialität –wenn nicht nur Folklore, die China mit Marx, Mao und Feuerbach überwunden hat. Selbst die inzwischen weltweit bekannte Theologie der jüngsten Papstrede, dass Gott keine gewaltsame Glaubensverbreitung und keinen determinierten Menschen als Marionette einer irdischen Macht wolle, behält bei allem ethischen Adel unter der Obrigkeit einer von vielen Religionen und Konfessionen dennoch den Makel des Alleingültigkeitsanspruchs einer von vielen möglichen Gottinterpretationen oder –Spekulationen.

Verschiedene Alleingültigkeitsansprüche sind natürliche Feinde, die auch demokratisch nicht miteinander zu vereinbaren sind. Mehrheit entscheidet nicht über die Wahrheit, z.B. der Existenz eines Gottes. Demokratisch realisiert könnte dies nichts anderes ergeben als überwundener parteigebundener Gedankendespotismus, als Denk- und Wissenschaftsbevormundung.

Ich wüsste keine angemessene Antwort darauf von christlicher Seite.

Denn wie die jüngsten Erfahrungen mit Faschismus und dem „Kalten Krieg“, wie mit dem scientistisch ideologisierten Sozialismus, gälte es neben religiösen auch nichtreligiöse Alleingültigkeitsansprüche und Bestrebungen neben anderen zu tolerieren, was eben der Grundstruktur einer Ideologie widerspricht.

 

Die hier vom Westen angestrebte und uralte Pragmatik der friedlichen Auseinandersetzung und gegenseitigen Achtung auf der Basis einer natürlich-wirtschaftlichen Marktgemeinschaft dürfte sich am Ende durchsetzen.

 

Aus kirchlicher Sicht des Nachfolgers von Papst Johannes Paul II., dem Bezwinger des Kommunismus, ein Titel, den sich auch die Taliban an den Hut steckt, für ihn war Wen Jiabao überhaupt kein Thema und schon gar nicht ein dringliches Problem. Ich glaube nicht einmal, dass er die gleichzeitige Anwesenheit Wen Jiabao’s in Deutschland überhaupt zur Kenntnis nahm.

Denn die Gedankenwelten von Marx und Mao einerseits und der katholischen Kirche andererseits sind eher verwandt und bekannt als einander fremd, zumindest für Papst Benedikt XVI oder Prof. Ratzinger. Aber auch für den Papst der katholische Kirche, dem einstigen Feind von Aufklärung, von Säkularisierung, Demokratie und Sozialismus, selbst noch in seiner großartigen Rede in der Universität von Regensburg ein Feind der geistig-geistlichen Kompetenz des Privatmenschen, als der Vertreter der einstigen Stütze jeder Monarchie und selbst noch der kapitalistischen Ausbeutung des einfachen Arbeiters durch Großunternehmer vor der russischen Revolution, ist innerhalb säkulärer Zivilisation der Atheismus heute als gleichberechtigte Weltanschauung neben verschiedenen Religionen und Konfessionen eher ein Partner – z.B. gegen Terrorismus und nichtsäkulare Despotie und Willkür – als ein Feind und Gegner.

 

FS. 9. Okt. 2006

Kienzle  und Scholl-Latour,

Anders als die Rhetorik im „Kalten Krieg“ – nicht weniger strategisch und oft an allen Wahrheiten vorbei, aber immerhin weltanschaulich begründet, - ist die Rhetorik des Terrors, Nordkoreas und Irans, wie weitgehend auch des deutschen Journalismus’ wie bei Kienzle und Scholl-Latour,  nicht nur reine Lüge sondern totaler Irrsinn, als sei die USA die Ursache der Terroranschläge, des Rauschgiftanbaus in Afganistan, und auch Ursache brennender Schulen und der Atomrüstung Nordkoreas und Irans – und als seien nicht im Gegenteil die Terrororganisatoren, die Rauschgiftmafia und der nationale Größenwahn Saddams, des Irans und Nordkoreas Ursache des Übels, der von den USA bekämpft wird.

Der weitgehend einsame Kampf der USA, Großbritaniens, Japans und noch einiger weniger Staaten , politisch, diplomatisch, militärisch und infrastrukturell gilt rationell eigentlich nur den Folgen des Irrsinns, dem Terror, wobei der eher irrationale Kampf gegen den Irrsinn selbst in solchen Köpfen und Vorbetern schwerer zu bekämpfen ist, der als journalistische oder weltanschauliche Freiheit Menschen mit Religion und besonders mit einer anderen Religion noch für „Wilde“ oder „Halbwilde“ hält, der Zivilisation und Demokratie unfähig, für Marionetten bestimmter Wududoktrinen. Als hätten die Menschern im Irak und in Afghanistan nicht mit Hoffnung und Begeisterung gewählt!

 

Angst vor einer Islamisierung Europas, Angst vor Eurabia.

 

Der Kampf gegen den Terror wurde zur Rechtfertigung des Terrors. Kein Mensch konnte voraussehen, dass diese teuflische Verdrehung ausgerechnet vom einstigen Mündel der USA, vom Zentrum Europas gegen die USA und gegen die Möglichkeit und Notwendigkeit eines säkularen Rechtstaates im Nahen Osten wie weltweit ins Feld geführt würde, als seien Israel und die USA das Problem im Irak, in Palästina und im Libanon und nicht der organisierte Terror. Und viele, viele Tausend Soldaten, unschuldige Bürger und instrumentalisierte Selbstmordattentäter weltweit mussten für diesen Unsinn sterben, um ihn zu beweisen. Hamas, Alkaida, Taliban und Hisbollah brächten den Frieden, nämlich den Islam, denn Islam bedeute Frieden, und wer deren Ziele bekämpfe, bekämpfe den Frieden.

Und manche Journalisten kleben wie rückwärts angebunden auf diesem rhetorischen Kamel fest, wie es scheint; und selbst Altbundeskanzler Schröder, der es besser weiß, predigt noch heute tagtäglich im Fernsehen, dass es die USA seien, die den Terror im Irak verursachen.

Und die Terroristen machen Terror, um diesen Unsinn als wahr zu beweisen.

 

Der Pfarrer Roland Weißelberg aus Erfurt demonstrierte durch seine Selbstverbrennung eine entsprechende Angst vor einer derart realisierte Islamisierung ganz Europas.

In den USA wird aus solcher Befürchtung heraus für Europa gebetet. Es würde bedeuten: Verlust des Rechtstaates, Verlust der Menschenrechte, der Religionsfreiheit, der Meinungsfreiheit, der Wissenschaft und Demokratie, der Gleichheit aller Menschen, Rassen und Geschlechter. Der amerikanische Politikwissenschaftler Samuel Huntington beschreibt: „Es handelt sich vielmehr um einen Kampf zwischen Modernität und Barbarei, Zivilisation und Mittelalter, Demokratie und Gewaltherrschaft, Menschenwürde und Unterdrückung von Frauen.“

 

Daß dagegen der islamische Glaube neben anderen Religionen durchaus auch in einem Rechtstaat möglich ist, beweisen die vielen Millionen Moslems in Europa, in den USA, in Kanada, Australien und weltweit, sonst würden sie in islamische Länder, in die religiöse und gedankliche Bevormundung aus- oder zurückwandern und sich nicht im Gegenteil in die zivilisierte Welt, in die Freiheit des Rechtstaates hineindrängen.

 

Daß dies den militanten Islamisten nicht passt, ist nun mal eine Tatsache, die eifrigst bestrebt sind, genau jene Moslems – mit allen Mitteln, insbesondere durch Terror und Terrordrohungen gegen den Rechtstaat zu instrumentalisieren, um ganz offen ausgesprochen einen despotischen Islamismus zu verbreiten.

 

Was aber bedeutet dieser despotische Islamismus soziologisch und theologisch, dass er solche Angst hervorruft? Wie wird aus einem Teufelskreis politische Wirklichkeit?

Dahinter steht der ganz natürliche archaische Grundtrieb, der bei Tieren, wie bei den Hühnern und im Affenstall, (aber auch bei Menschen) nicht nur die Hack- und Rangordnung regelt, sondern auch die Gültigkeit und Zugehörigkeit, die sich an der Übereinstimmung orientiert. Bei Menschen ist dies, - negativ gesehen –archaisch-primitiver Provinzialismus. Der etwas Andere, der Außenseiter, hat nichts zu lachen.

Hierbei muß man das Verhalten der Aktion im Zusammenhang sehen mit der Reaktion z.B. in Deutschland.

Trauriges Ergebnis des 11. September 2001 ist ja leider, dass ein normales Gespräch mit Moslems immer schwieriger und seltener wird und dass seitdem das islamische Kopftuch geradezu als Applaus für die „Märtyrer“ immer häufiger wurde. Der Moslem als Angehöriger des andersartigen Glaubens wurde und wird seitdem einerseits durch diesen wie durch jeden anderen Terroranschlag in Europa, im Irak wie überall in der Welt regelrecht diskriminiert, nämlich als verdächtig. Er empfindet nun andererseits selbst Zuwendung eher als erniedrigende Arroganz, was meist durch den Bildungsunterschied noch verdeutlicht wird, und er sucht und findet Gültigkeit und Zugehörigkeit nun bei Seinesgleichen, was er durch Übereinstimmung, z.B. durch das Kopftuch oder durch entsprechende Sprüche, Anti-West, Anti-Israel und Anti-USA demonstriert, ein wachsendes und zunehmend dadurch auch instrumentalisierbares Gemeinschaftsgefühl, wodurch der Islam teilweise sogar aggressiv regelrecht zur Gegenkultur und Gegengesellschaft verkommt. (Siehe Pariser Krawalle, Karikaturenprogrome)

 

Dem archaisch-natürlichen, biologisch-limbischen Trieb nach Geltung und Gültigkeit entspricht die Angst vor Unwert und Ungültigkeit als Bedrohung nun beiderseitig. Und aus diesem Grunde ordnet sich zunehmend Gut – Schlecht, Richtig – Falsch dem Bedürfnis nach Gültigkeit bzw. Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Loyalität unter.

Wo dann aber die Übereinstimmung dezisionistisch zum Wahrheitskriterium wird, wo entsprechendes Recht zur „Gerechtigkeit“ und das (meist rhetorische oder parteiliche) Argument den Anspruch auf Allgemeingültigkeit und Alleingültigkeit erhebt und diesen gar mit Drohungen, Repressalien, Gewalt, Strafe und Terror durchsetzt, da gleitet uns nicht nur Wahrheit und Wahrhaftigkeit aus der Hand, wobei wir eben nicht nur in verklemmte, mittelalterliche Provinzialität geraten, sondern es verhindert oder zerstört ein normales Verhältnis zum Mitmenschen wie letztlich auch die eigene Kompetenz zu einem eigenen Wahrheits- oder Gerechtigkeitsempfinden oder Urteil. Man ist nicht mehr sich selbst, sondern ein Moslem, ein Türke, ein Deutscher, ein Jude, ein Amerikaner oder ein Katholik usw..

 

Das oben Beschriebene, was man gemeinhin dann als Polarisation umschreibt, ist eben die reale Gefahr auf beiden Seiten der Gesellschaft und Gegengesellschaft, einander fremd, feind und zur gegenseitigen Abwertung zu werden.

Der Teufelskreis zieht uns hinab zur Hölle.

Besonnene Moslems und Christen lassen sich auf diesen entmenschlichenden Teufelskreis deswegen auch nicht ein, so dass ein neutraler Rechtstaat eben keine Frage des unterschiedlichen oder gemeinsamen Glaubens sondern der gemeinsamen Vernunft ist.

Aber während in vernünftigen theologischen Kreisen aller Weltreligionen die Gottvorstellungen konvergieren, was selbst Papst Johannes Paul II. begrüßte,

 wird in jenem Teufelskreis jeder zum Argument gegen den anderen.

Und es wäre weltfremd, sich auf solche Vernunft zu verlassen, insbesondere bei dem gegenwärtigen allgemeinen Bildungsstand aller Seiten, was Religion und Gesellschaft betrifft, ich denke an die unsinnigen Analysen westlicher Medien, z.B. im „Spiegel“ und in der „Zeit“, wie auch in der islamischen Presse (die ich allerdings nur aus den deutschsprachigen Webweisen kenne; http://wwwuser.gwdg.de/~mriexin/DIslam.html, oder http://www.muslim-markt.de/ und viele andere.), wo gerade derartige Übereinstimmung, nämlich Preisgabe und Verlust der Identität im Gegenteil als Identität und Religion z.B. der Moslems und Christen definiert und bezeichnet wird. Genau hierdurch wird der Teufelskreis geschürt und gerechtfertigt.

Es wäre ebenfalls weltfremd zu übersehen, dass sich solche Grundbedürfnisse nach Zugehörigkeit und Geltung mit weiteren emotionalen, mystischen, spiritistischen, und psychisch fanatischen und religionspatriotischen Gefühlen vermischen, steigern und daraus rechtfertigen.

 

Und es wäre natürlich weltfremd zu übersehen, dass kriminelle Elemente, dass macht- und geldgiere Naturen genau durch solche und auf solcher Polarisierung ihr jeweiliges Süppchen kochen und – teils sogar überzeugt – in jenen teuflischen Kräften göttliche Mächte sehen oder sie so interpretieren.

Derart ist es wohl unvermeidlich, dass in wenigen Jahrzehnten eine deutsch-islamische Partei am finanziellen und ideologischen Gängelband der Hamas oder der Hisbollah bei Wahlen gut abschneidet und die Moscheen als Waffenlager benutzt, so dass wir zumindest  vorübergehend Zustände wie heute im Irak und im Libanon erleben, und dass der deutsche Rechtstaat dann einen G.W. Bush der USA um Hilfe rufen muß, um diese Nester auszuheben.

FS

 

 

Wer aber dazu neigt, dem Terror durch Fügsamkeit zu entgehen, - wie ein Kind, das mit der Angst vor Prügel aufwächst, oder mit der Einsicht, dass Terrorismus z.B. im Irak, in Palästina oder überhaupt nicht mit Gewalt zu besiegen und zu verhindern sei, der wird dann Zustände wie im Irak in Zukunft auch in Israel, in ganz Europa und weltweit tolerieren müssen, - bis alle Gegner des Terrors und despotischer Verhältnisse resignieren. – Aber auch das wäre natürlich kein „Friede“ und auch kein Islam und kein Ende des Terrors. Es wäre Rückkehr in Barbarei.

Natürlich wird sich Terrorismus, ob organisiert oder individuell wie im Gutenberg-Gymnasium in Erfurt, in der Mildred-Scheel-Schule in Solingen, oder jüngst in der Realschule in Emsdetten, nicht, oder etwa wie jüngst in Neapel durch kein System hundertprozentig  verhindern lassen. Wie jede andere Kriminalität wird er sich in jeder Zeit mit neuen Mitteln neue Wege, Argumente und Rechtfertigungen suchen und schaffen. Ihn abzuwehren und einzuschränken erfordert halt eine entsprechende Infrastruktur und macht das Leben in Zukunft komplizierter.

Daran, dass Terror und Despotismus wie jede andere Kriminalität – ob individuell oder organisiert – und unter welchem Vorzeichen auch immer, ein eindeutig ethisch negatives Vorzeichen bekommt und weltweit negativ beurteilt und geahndet wird, daran arbeitet der Terror selbst. Mit jedem Anschlag entlarvt er seine Absurdität und Unmenschlichkeit

 

FS

 

Futter für die Wadenbeißer.

 

Ganz unauffällig lässt Putin einen Ölmilliardär ins Gefängnis werfen, weil der sich mit ein paar Milliarden ganz Russland kaufen wollte. Ganz unauffällig lässt Putin als Auftakt zu seinem Deutschlandbesuch die hier populäre Journalistin Politkowskaja ermorden. Und ganz unauffällig ist schließlich auch das Gift, mit dem er die anderen Kritiker wie Litvinenkos ermorden lässt, so glaubt es die deutsche Presse, - wohl neidisch auf die 38 Jungfrauen, die den neugebackenen Moslem in seinem Jenseits erwarten.

FS

 

 

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The United States must change its military and diplomatic strategies to tackle the "grave and deteriorating" situation in Iraq, according to a report from the Iraq Study Group.

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• Gallery: Who's who in the Iraq Study Group

 

Wie den Krieg gegen jede andere Kriminalität ist natürlich auch der Krieg gegen den Terrorismus nie endgültig zu gewinnen; schwierig besonders, selbst für die HAMAS in Palästina, solange der Terror mehr oder weniger in Europa als verständlich quasi sogar gerechtfertig und dadurch bestärkt wird, und solange die Terroristen als Helden und Märtyrer in islamischen Medien und auf Plakatwänden gefeiert und verherrlicht werden.

Ob es eine bessere und wirkungsvollere Strategie und polizeiliche Infrastruktur gegen Kriminalität und Terrorismus gibt, ist eine andere Frage.

Wie im Libanon muß man jedenfalls die Sprengstoff- und Waffenlieferungen stoppen und den organisierten Terrorismus als solchen unterwandern und zerschlagen.

 

Erneuter Despotismus und Staatsterror, wie unter Saddam, als Alternative zum Rechtsstaat, ist jedenfalls keine Lösung für den Nahen Osten.

 

 

: Hunderte, Tausende unschuldiger Moslems werden getötet, nur um Bush und die USA zu treffen, um den Glauben, auch den Glauben an die Würde des Menschen im Irak zu verunsichern.

Ein wahrhaft teuflisches Kalkül! Woher kommt tonnenweise der Sprengstoff?

Die USA, die Briten sind dort als Freunde und Helfer und nicht als Okkupanten.

Aber jeder Terroranschlag wird letztendlich zu einem Argument gegen den Terrorismus,

gegen das Böse. Wer aber dazu neigt, dem Terror durch Fügsamkeit zu entgehen -24. Nov. 06

 

Rechtstaat oder Despotie

Generalseketär. Ban Ki Moon

Folgt Uno-Generalsekretär Annan nach: Der Südkoreaner Ban Ki Moon

 

Vielleicht der richtige Mann gegen den tierischen Ernst.

Es bedarf aber wohl konkreter Erfahrungen – wie in Afghanistan, Irak, Tschetschenien, Palästina, Somalia, Sudan, Kaschmir usw. dass Terror zu nichts führt außer zu Elend, Mord, Schuld, Unrecht und Chaos.

Schuld und Verantwortung an den Schwierigkeiten im Irak den Amerikanern bzw. J.W. Bush zuzuschreiben und nicht den Terroristen, wie es z.B. in der deutschen Presse längst Gewohnheit ist, ist demagogisch und nichts weniger als hämische Solidarität mit den Terroristen. Ebenso dumm wie demagogisch ist es, die Schuld an dem Chaos im Gazastreifen Israel zuzuschreiben und nicht der Hamas. FS

 

 Vier Jahre Probleme im Irak und 50 Jahre „Erfolg“ der EU.

Neu 27. März 2007

Hinterher ist man klüger.

 

Das noch immer unmündige Baby „Europa“ hätte sicher auch vieles besser machen können, statt sich zu spalten und die USA hämisch in die Isolation zu treiben. Aber immerhin, das Baby scheint sich zu entwickeln.

Hätte man . . . . . .

Hätte man Russland und China nach alten Verträgen an der Ölausbeute und damit am Wiederaufbau beteiligen sollen?

 

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Hu Jintao,  George W. Bush,  Merkel, Blair, Manmohan Singh, Vladimir Putin,

 

 Außenministerin Zipi Livni und Olmert...

 

 

 

Leb wohl Jacques Chirac ! Willkommen  Nicolas Sarkozy!

 

Freundschaft mit den Deutschen ist wichtiger, als mit den Amerikanern, und aus gutem Grund, denn Europa mit dem politischen Baby Deutschland in der Mitte, siehe http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,474554,00.html 

ist ohne diese Freundschaft nicht lebensfähig. Immerhin hat Präsident Sarkozy damit nicht mehr den weltfremden Klotz „Schröder“ am Bein., dessen Dogmatik gegen Busch sowohl Jacques Chirac wie ganz Europa politisch lahmlegte, – die USA isolierte, - und schlimmer noch, auch Rußland ins Abseits zog.

 

Ein islamistisches Großmaul auf dem Ölfaß.

Wenn ein deutsches „politwissenschaftliches Institut“ aus Berlin verkündet, die Taliban sei unbesiegbar, dann klingt das eher wie ein Gütesiegel der Taliban und mehr nach Bestechung oder Erpressung, als würde verkünden, die Mafia sei unbesiegbar, und man müsse sich mit ihr einigen. Wenn Ahmadinedschad  vor der Shanghai-Gemeinschaft, der Antiterrororganisation in Asien eine Rede hält und vielleicht von einem neuen Kalten Krieg Ost gegen West träumt, dann ist er ein lächerlicher „unbesiegbarer“  kleiner Hitler als „Weltenlenker“, der zivilisierte Verhältnisse im Irak, Libanon, Palästina und Afghanistan, Tschetschenien und wahrscheinlich auch in Usbekistan und Pakistan durch Terror, Waffenlieferungen und Geld verhindern will, solange er welches hat, - und durch einen islamistischen Steinzeitdespotismus im Sinne der Taliban ersetzen will.

 

Die Symbolik „Kosovo=Unabhängig“ am 17. Febr. 2008.

 

Die berechtigten Bedenken Putins gegen die weitere politische Abgrenzung islamischer Staaten und Provinzen von der zivilisierten Welt – mit der Folge von Armut, Despotie und Rückständigkeit einerseits und politischer Fanatisierung andererseits, (gegen die Blauäugigkeit Europas), stehen dort gegen die Tendenzen in Europas, sich auch seinerseits gegen den Islam wie gegen die Türkei abzugrenzen.

 

Die USA unter Georg W. Bush sehen ein handlungsunfähiges wenn auch eloquentes Europa sowohl was Europa selbst, den Balkan, den Nahen Osten (Ghazzah) und das ferne Asien angeht, wie auch Afrika, Somalia, Simbabwe, Niger, Tschad, Dafore und Kenia praktisch vor der Haustüre, - aber geradezu in Lauerstellung, um als Wadenbeißer aktiv zu werden, wo immer die USA dann aktiv werden.

Ob die Kossovaren klug beraten sind? Wir werden’s ja sehen!

 

Zeit der Sachlichkeit,

Gleiche Mentalitäten in GB, GUS und China,

 

Gordon Brown und Angela Merkel

Dimitri  Medwedew

Hu Jintao

es geht dabei nicht um die externen, oft weltfremden Journalisten, die nun mal naturgemäß nicht wahrnehmen, was nicht passiert, was z.B. unter Putin und  Jiang Zemin an gesellschaftlichen Katastrophen  nicht passierte, wie die journalistisch umjubelten und geförderten Volksrevolutionen z.B. in Georgien, Ukraine 

 

Neu 29.März 2008

Prosperierendes Tibet

Schulpflicht, medizinische Versorgung, Flughäfen, Bahn, Straßen, Industrie und 1700 neue Klöster.

Kaum aber war der längst westlich inkulturierte Dalai Lama von einigen Regierungsleuten und sogar vom Papst empfangen worden, benutzen nun einige Separatisten in Tibet die Olympischen Spiele, um durch klar rassistische Angriffe und Plünderungen chinesischer Geschäfte die Polizei weltweit vorzuführen. Der Dalai Lama sprach denn auch sofort von Völkermord, wenn auch kulturellen, was immer das heißt. Und besonders die deutsche Presse ermutigt daraufhin alle Feindseligkeiten gegen China.

Mit der Globalisierung erwachen Zentrifugalkräfte.

Indianer in Nordamerika wollen ihr Land wieder zurück haben und sich selbst regieren. Ethnische (zu deutsch: völkische) Konflikte gibt es auch in Lateinamerika, in Afrika und in vielen Gegenden Asiens. Auch in Europa streben Basken, Korsen, Elsässer, Nordiren, Südtiroler, Flamen und andere mehr nach nationaler Unabhängigkeit, auch Deutsche gibt es, die noch immer von der reinen Rasse träumen.

Geht es bei solchen nationalen Befreiungsbewegungen darum, die eigene und einzige Sprache als Amts- und Schulsprache durchzusetzen oder ähnliches, oder um die Macht von esoterischen, rassistischen, völkischen Hinterweltlern?

 

 

Papst Benedict XVI vor der UNO,

Historischer Auftritt: Benedikt XVI. ist erst der dritte Papst, der vor der Uno sprach neu 18.4.08

DPA

Historischer Auftritt: Benedikt XVI. ist erst der dritte Papst, der vor der Uno sprach, (Spiegel)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548373,00.html

 

Der einzelne Menschen und seine Menschenrechte als Thema der UNO, als sein Anwalt auf der Kanzel der ganzen Menschheit, was eben nicht heißt der Einzelne als Egoist allein gegen alle, d.h. jeder gegen jeden, sondern als Christ (wie ich sagen würde) jeder für jeden.

 

 Tandem Medwedew-Putin nach der Präsidentschaftswahl in Russland

Neu Pfingsten 2008

   und

                Olympiade in China,

                Glück und Segen!

 

Manchmal habe ich den Eindruck, nach den Kommentaren der pubertären deutschen Journalisten in den letzten Wochen gegenüber den Großmächten der Welt, als dürfe all das nicht gelingen, als wären einem „jugoslawischer“ Separatistenchaos im Osten lieber, koste es, was es wolle, wie man auch mit Talibam. Alkaida, Hamas und Ahmadinejad völlig einig zu sein scheint, daß einem W. Bush ein zivilisierter Irak niemals gelingen dürfe, koste es Tote, soviel es wolle.

Langsam dürfte aber jedem Moslem, jedem Iraker, Afghanem, Pakistaner und Palästinenser klar werden, daß kein vernünftiger Staat zu führen ist, wenn sich alle Religionen, Konfessionen, Sippen und Parteien gegeneinander und gegen den Staat aufrüsten und Krieg führen. Theologische und politische Argumente findet man immer.

 

 

 

 

 

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still in construktion
 
 

 Die Weltgemeinschaft und auch militärisch dafür aktiv die USA, Russland und Großbritanien will zivilisierte Verhältnisse und Frieden miteinander. Der Terrorismus will genau das verhindern. Aber wo immer der Terror zeitweise auch überhand gewinnen mag und so hämisch frohlockend darüber z.B. deutsche Kommentare dieses auch begrüßen mögen, der Terror wird immer nur sich selbst präsentieren als erschreckendes und abschreckendes Ergebnis, eben Barbarei.

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Europäisch/ deutscher Tenor: "Alles ist eine Verbesserung im Vergleich zu Bush".

Ob dieses nun langfristig und objektiv ein Kompliment ist, oder nur das Heulen einer Meute,

jedenfalls hat nicht Barack Obama den schwierigsten Job der Welt, der sich auf jahrhundertalte Strukturen und Erfahrungen stützen kann – aber auch muß, sondern Präsident Dimitrij Medwedew von Rußland, einem Staat mit rund 50 000km Landesgrenzen an 14 Staaten, und mehreren, meist von Europa her unterstützten bis bejubelten Separationskämpfen, von wo aus die Vernunft der einstigen Sowjetunion unter Gorbatschow bis heute noch als Kapitulation und als Sieg des Westen als die Guten über die Bösen gefeiert wird, wie sich auch noch immer in Deutschland die guten Wessis als Sieger über die bösen Ossis aufführen, und wo die meist wild (und unvermeidlich mit Korruption) entstandenen Strukturen nur langsam und oft eben nicht freiwillig einen Staat über sich akzeptieren..

War es doch der böse Osten, dem die westlichen Länder den Verlust ihrer Imperien und Kolonien samt Sklaven in aller Welt verdanken oder vorwerfen.

 

In China mit der vierfachen Bevölkerungszahl jedenfalls hätte so eine wilde Kapitalisierung wie unter Jelzin ohne Zweifel zu einer unvorstellbaren Hungerkatastrophe geführt, wo kein Land der Welt hätte helfen können und wollen.

 

Diese beiden östlichen Weltmächte tragen heute zusammen mit Indien jedenfalls die Hauptlast und Verantwortung für einen Weltfrieden und einen vielleicht ja möglichen zivilisierten Fortbestand der Menschheit.

 

Und dennoch bleiben die USA das Utopia und Ideal der meisten Menschen dieser Welt; und ob dies nichts als Utopie und Illusion war und ist, wozu gerade auch ein farbiger Präsident gehört, - mit fast grenzenlosem Kredit. FS

 

Barak Obama 2009 in Europa

Schwer ist es, gegen den Strom, gegen Mainstream und Öffentlichkeit zu schwimmen, wie W. Bush und Blair; und es ist undankbar. Aber wie Barak mit dem Mainstream zu schwimmen und den Mainstream zugleich auch zu erzeugen, zu lenken und seine Richtung zu bestimmen, ist geradezu eine Herkulesarbeit, die kein Mensch auf die Dauer leisten kann; zudem ist und bleibt Öffentlichkeit ist nun mal eine treulose Dirne. Zum Zenit US-amerikanischer Politik der neuen Gegenwart gehört zudem, daß die farbigen Spitzenpolitiker der USA jüngster Gegenwart, wie Colin Powell, Condoleezza Rice, und nun Barak Obama bislang ohne Fehl und Tadel regierten.

Und dies in einer Welt, in der bislang und zunehmend Nation, Religion, Gesetz, Rang und Geld – und selbst demokratische Wahlen - als Recht zur Legitimierung auch von Unrecht benutzt wird.

 

Christian Wulff wurde nach Horst Köhlers Rücktritt

mit absoluter Mehrheit zum neuen Bundespräsidenten Deutschlands gewählt.

 

 

 

man kanns drehen und wenden, daß der gute Gauck dieses von Tretin politisch inszenierte Spektakel um diese Wahl mitspielte, sprach und spricht leider gegen ihn, - daß ein paar mitleidige Abgeordnete u. Vernünftige ihm ihre Troststimmen liehen, auf Kosten von Angela Merkel, ist wohl verständlich und wird ihr kaum schaden.

Die Blamage bleibt bei Rot-Grün, - da hilft auch kein rhetorischer Purzelbaum, als sei dies Sommertheater etwas mehr gewesen als eben Theater. Ein sinnloses Bauernopfer war's immerhin.

Daß in den schwierigsten Zeiten der BRD seit Kriegende einige das Schiff verlassen, heißt ja nicht, daß das Schiff schon untergeht.

Ganz normale Vernunft in Europa und seiner Mitte steht jedenfalls mit Angela Merkel. FS

 

 

„Deutschland schafft sich ab,“ Thilo Sarrazin

spricht aus, was wohl alle Moslems im Lande – spätestens seit dem 11. Sept. 2001 - längst offen sagen und „wissen“ - wie immer sie dies begrüßen, betreiben oder meistens wohl fürchten.

Die Frage, zu der Sarrazin wohl zu ängstlich war, ist nicht nur für die „Ureinwohner“ Europas zu stellen, ob diese Entwicklung einer sich genetisch vollziehenden oder betriebenen Islamisierung positiv oder negativ gesehen werden sollte. Wird Europa angesichts des allgemeinen Bildungsstandes z.B. von Türken, die meist weder vernünftig Türkisch noch Deutsch sprechen und wohl kaum Forschung und Industrie betreiben könnten, - es sei denn als Hilfsarbeiter – zum neuen Armenhaus der Welt?

Die weitere Frage ist natürlich, ob der Islam als Gesellschaftsordnung mit Koran und Scharia, wo naturgemäß und seit je  Terror und Gewalt die jeweils gültige Koranauslegung bestimmt, eine akzeptable Alternative wäre zum Komfort einer zivilisierten Rechtsordnung.

Der letzten Frage, ob der Islam überhaupt eine akzeptable Religion ist, kann man ohnehin nur ausweichen, wenn man das Bildungssystem entsprechend kastriert.

Ich habe das Buch von Thilo Sarrazin nicht gelesen, weil es schon vergriffen war. Die für Europa wesentlichen Fragen wurden aber wohl kaum thematisiert.

FS 3. Sept. 2010

 

Neue Einsichten zu AKWs? Neu 3. April 2011

 

Drei kleine AKWs tief unter der Erde statt ein großes in der lebenswichtigen Luft über der Erde könnte man notfalls einfach sich selbst überlassen.

In Fukushima hat sich gezeigt, daß es weltweit keine Technologie und kein Engineering gibt für den Notfall in unserer Atemluft, - und wohl auch nicht geben kann. Und das unbeschadete Überleben ganzer Kontinente oder gar der Menschheit darf man nicht riskieren.

 

Gäbe es in der Welt ein einfaches Mittel, alles Leben – auch das der Menschen - auf der Erde auszulöschen, dieser Weltuntergang würde kaum Wochen auf sich warten lassen.

FS

 

 

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