Feinde des Friedens

zeigen ihr Gesicht und ihre blutigen Hände.

Im Irak behaupten die Terroristen: „Wie kontrollieren Bagdad.“ In Deutschland triumphiert ein mental-alternder Journalist: „Die Amerikaner haben den Irakkrieg bereits verloren.“

In Palästina sollen Terroranschläge wieder einmal den begonnen Friedensprozess im letzten Augenblick aufhalten.

Wieviel Blut unschuldiger Menschen, meistens Moslems von den Händen krankhafter Moslems, muß fließen, bis nicht nur die USA, der Westen und die freie Welt von Asien bis Afrika, sondern auch die islamischen Staaten und Religionsführer den Terror explizit und ohne despotische Doppelzüngigkeit als kriminell und menschenfeindlich und auch islamfeindlich erkennen?

Neu: Terror und Erpressung durch Terror hat es immer gegeben, wie jede andere Kriminalität auch und wird es wohl immer geben. Wie sich der Bürger gegen Diebstahl und Einbruch schützt, indem er die Wohnung oder sein Auto abschließt, und wie Staat und Gerichtsbarkeit die Kriminalität bestraft und bekämpft, ohne das kein Gemeinwesen und kein Staat in Frieden existieren könnte, so vereinen sich heute in der Zeit der Globalisierung die Staaten der Welt, um gegen das international organisierte Verbrechen vorgehen zu können, so hat die Weltgemeinschaft längst begonnen, sich auch gegenüber dem international organisierten Terror zu vereinen. Kein Staat der Welt kann existieren, der den Terrorismus erlaubt oder gar fördert. Kein Staat darf die eigenen Bürger als Geißel benutzen, wie einst Hussein im Irak.

 

Palästina wird niemals existieren, solange dort Terrorismus nicht verboten ist und bekämpft wird. FS