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Sofortiger Rückzug der
USA-Koalition aus dem Irak??? Drohung des Hamas Führers
Rantisi Muktada al-Sadr’s Wahlkampf mit Leichen. 7. April 04 |
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Friedhelm Schulz To return
please click on the "back button" of your browser. aktualisiert am 30. Nov. 2003
Rückzug der USA aus dem Irak????
Das große Wahljahr 2004, Bush und Putin. 15.
Feb. 2004 The Error of Terror, neu 11./ Sept.. 03 Stand 4. Okt. 03/7.-15. Dez..03 ,2.
Febr. 04 Der Weg in die Wirklichkeit für den Nahen Osten,
nicht nur für den Irak.15.Mai,2003 Ein neues Irak, die Hoffnung im Nahen Osten. Weltordnung, 7. April, 2003; (Rechtsstaat, Dezisionismus und Religiösität 9. April. 2003), Der rhetorische Esel 14.4.2003 |
al-Sadr
beißt in die Hand, die ihm die Freiheit gibt und auf deren Hilfe er
angewiesen ist. Er nimmt sich die Freiheit, um sie anderen zu nehmen – als Nachfolger
Sadams. Das
was einige Europäer, meist wohl Neulinge in der Politik, fordern und als
Forderung von den Irakern verlangen oder ihnen aufschwätzen wollen, wird man
und will man Bush und der Koalition als Fehler ankreiden, falls es dann im
Irak zu Chaos und Bürgerkrieg käme. Dies
kann man nur als die Verschlagenheit oder als verantwortungslose
Unbesonnenheit ideologischer Borniertheit bezeichnen. Muktada al-Sadr’s Wahlkampf mit
Leichen. Natürlich wollen sich dunkle Kräfte im Irak, wie al-Sadr, möglichst noch vor jeder ordentlichen Wahl bereits die Macht sichern, zumindest soviel wie möglich. Natürlich möchten sie Demokratie verhindern. Und sie schauen und hoffen auf die Macht der europäischen Ohnmacht, wo al-Sadr in fast allen Zeitungen bereits als Schiitenführer betitelt wird, und wodurch er sich „europäische Immunität“ und moralische Unterstützung erhofft wie Jassir Arafat. Eigentlich ein durchsichtiges Spiel und als ein solches leicht zu entlarven, wer immer daran interessiert ist. Es sind gewissenlose Menschen, die sich selbst einen Gott ausdenken, zurechtschnitzen, einen Gott, der Mord belohnt und nicht bestraft, und die diesen Gott dann als Gott Abrahams, als Gott des Islams predigen. Zu dieser Doppelzüngigkeit, die man als große islamische Strategie verkauft, gehört, dass man zugleich mit Terror Europa gefügig machen zu können glaubt. al-Sadr
meint zur Gewalt- und Terrorfrage, man könne den Koran unterschiedlich
auslegen. Und wenn man das darf in diesem Sinne, dann ordnet man den Koran,
dann ordnet man Mohammed und selbst Gott und die Wahrheit den eigenen Zielen
unter; und man ist dann so „groß“ wie einst die Krankheit ‚Saddam Hussain’,
dessen Nachfolger al-Sadr wohl werden möchte. Es
mag ja sein, dass hinter der europäischen Verstiegenheit und Blindheit die
romantische Vorstellung eines exotischen Islams aus „Tausend und einer Nacht“
steht, die Vorstellung einer islamischen Kultur, zu der es nun mal gehört,
dass, wie bei Hamas oder bei Saddam gefoltert, gemordet, entmündigt, zensiert
und willkürlich geköpft und das Todesurteil ausgesprochen wird, eine Kultur,
die es keineswegs zu erhalten gilt, - wie man den Lebensstil und
Lebensbereich von Schimpansen und Fröschen o.ä. zu erhalten versucht. Solche
absurde Romantik missachtet nicht nur die Menschenrechte der indoktrinierten
Kinder, der jungen Menschen und Studenten, denen aufgeschwätzt wird, sich
selbst zu töten, die Menschenrechte der Eltern und Bevölkerung, die im
Machtbereich der Terrorregime leben müssen, nicht nur das Lebensrecht der
Opfer solcher Attentate, sondern legitimiert geradezu solche Abartigkeit auch
im Bewusstsein der Terrororganisationen selbst und zuletzt auch im
Bewusstsein der betroffenen Bevölkerung. |
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Es
lohnt nicht zu argumentieren, ob hinter solcher Forderung nach sofortigem
Abzug der Ausländer aus dem Irak nur Dummheit oder nur perfide,
verantwortungslose, ideologische Spekulation steckt, denn man weiß ja, daß
die UNO als Alternative und erst recht die EU ohne die USA nahezu handlungsunfähig
wäre. |
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Derart
auf ihrem rhetorischen Esel festgebunden reiten und reisen jene „Politiker“
und ihre Journalisten durch die Welt und hoffen, daß sie mit den USA-Wahlen
recht behalten und andererseits gegenüber den USA die eigene Macht demonstrieren
können; und sie fürchten offenbar einen Erfolg der USA-Strategie, - nämlich
einen emanzipierten und in die übrige Welt integrierten Nahen Osten - mehr,
als ein weiter vom Terrorismus und Despotismus bestimmtes Chaos der
islamischen Welt, das ganz gezielt von Elkaida und ähnlichen Mörderbanden
auch die übrige Welt infizieren möchte. |
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Wenn
der neue Hamas-Führer Rantisi proklamiert, dass die USA gegen den Islam und
gegen Gott kämpfen, versteht jeder, - oder sollte doch jeder verstehen - für welchen
Islam Rantisi kämpft, nämlich den eines Saddam Hussains und den des Terrors. Und
solange die Europäer die Existenz der Hamas einfach hinnehmen und nicht
fordern, dass solche Terrororganisationen verboten werden, .- was nun mal
nicht mit guten Worten gelingen wird, - deren Terror ja mit der verlogenen
Indoktrination der eigenen Kinder beginnt, was nichts anderes als geistige
und unmenschliche Verstümmelung ist und ein Vergehen gegen Gott und gegen den
wahren Islam, solange muß jede europäische Initiative weltfremd und erfolglos
sein. Wenn
man seitens westlicher Diplomatie genau solche Blasphemie mit der
militärischen Unterlegenheit der Palästinenser auch noch rechtfertigt, - und
jede primitive, derart gerechtfertige Despotie wie die der Alkaida, der Hamas
und ähnlicher Terrororganisationen ist und bleibt nun mal - und Gott sei es
gedankt! - der heutigen zivilisierten Welt, und nicht nur dem Westen
gegenüber unterlegen und ist nur noch eine Krankheitsherd.
FS |
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